Freitag, 7. August 2015

Quinoa Salat mit Edamame, Gurke und Avocado - gesunder Start nach der Saftkur

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Essen ist einfach herrlich. So schön nach meinen 5 Tagen Saftkur wieder richtig essen zu dürfen. Die Saftkur hat mir bewiesen, dass ich halt ein echter Foodie bin und gutes Essen liebe. Gesund soll es aber trotzdem sein. Das ist ja schliesslich kein Widerspruch. Und so hat mich die Saftkur auch dazu animiert, wieder bewusster, gesünder und etwas weniger zu essen (dank den Säften bin ich jetzt schneller satt), Zucker soll reduziert werden. Auch möchte ich wieder mehr für uns zu kochen. In der letzten Zeit wurde einfach aus dem Kühlschrank schnabuliert, was so gerade da war.


Um die guten Vorsätze in die Tat umzusetzen, habe ich mir neue Kochbücher bestellt. In Zukunft sollen es bei uns 1-2 super gesunde Tage zu Hause geben, wo ganz bewusst auf die Zutaten geachtet wird und das Essen mit sogenanntem Superfood angereichert wird. Wie z.B. Chiasamen und allgemein Samen, Beeren, Granatapfel und Quinoa. Was bin ich froh, dass Mr. C. Quinoa genau so liebt wie ich und immer offen für eine neue Kreation ist. Und so habe ich natürlich sofort nach meiner Safkur Quinoa zubereitet. Reich an Proteinen und Mineralien. Zudem enthält es alle achte essentiellen Aminosäuren.

Das Rezept habe ich via Pinterest hier entdeckt. Für 4 Portionen (als grössere Beilage) braucht ihr:

Zutaten

Für den Salat:
1 Tasse Quinoa
2 Tassen Wasser
1/4 TL Salt
1 1/2 gekochte und herausgelöste Edamame
1 mittlere Gurke, geschält, entkernt und in Stücke geschnitten
2 reife Avocado, in Würfel geschnitten
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
3 EL Koriander, gehackt
Salz und Pfeffer

Für das Dressing:
4 EL Reisweinessig
1 1/2 EL Tamari (oder gewöhnliche Soja Sauce)
1 EL Sasamöl
1 EL Limettensaft
1/8 TL frisch geriebener Ingwer


Zubereitung

Quinoa gründlich waschen und anschliessend mit dem Wasser und dem Salz in einer Pfanne aufkochen. Für ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser aufgebraucht ist. Vom Herd nehmen, mit einer Gabel das Ganze auflockern und abkühlen lassen.


Währenddem das Quinoa abkühlt, kann das Dressing zubereitet werden. In einer kleinen Schüssel Reisweinessig, Tamari, Sesamöl, Limettensaft und Ingwer miteinander vermischen.


In einer grossen Schüssel sämtliche Zutaten, also Quinoa, Edamame, Gurke, Avocado, Frühlingszwiebeln und Koriander vorsichtig miteinander vermengen. Das Dressing zufügen und nochmals gut mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Salat kann lauwarm oder auch kalt genossen werden.



An den Rezepten auf dem Blog wird sich durch meine Saftkurerkenntnisse natürlich nichts ändern. Schliesslich gab es auch schon in der Vergangenheit zahlreiche gesunde Gerichte. Jetzt möchte ich mich diesen einfach an bestimmten Tagen ganz bewusst widmen und werde das ein oder andere Rezept natürlich mit euch teilen. So wie auch mal eine total unvernünftige, kalorienlastige Schlemmerei.


Für alle Schweizer: Edamame findet ihr übrigens gefroren in der Migros. Ich war ganz überrascht als ich diese im Tiefkühlfach zwischen Bohnen und Kefen entdeckt habe. Online könnt ihr sehen, welche Filiale in eurer Nähe diese führt.


Jetzt bleibt mir einzig, euch ein schönes Sommerwochenende zu wünschen.

Achtet ihr bewusst auf eure Ernährung oder geniesst ihr immer worauf ihr gerade Lust habt?

Alles Liebe,

Montag, 3. August 2015

Instagram Rückblick - Juli

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Es ist schon wieder an der Zeit für den nächsten Instagram Rückblick. Mehr als die Hälfte vom 2015 ist nun definitiv rum, wir haben Anfang August und das heisst, ich zeige euch meinen Instagram Juli. Es war wieder so einiges los.


  1. Zum einen habe ich einen wunderschönen Getränkespender entdeckt (etwas gross, aber was soll's). Zum anderen ist Infused Water mein Durstlöscher Nr. 1 bei warmen Temperaturen, wie es im Juli oft der Fall war. Entweder Zitrusfrüchte gemischt (Achtung nicht allzu lange ziehen lassen, ansonsten wird das Wasser wegen der Schale bitter). Oder auch gerne Zitronenscheiben und Gurke. Gibt einen frischen Kick und macht das Wasser etwas spannender wie nur pur. 
  2. Ich liebe den Sommer und die vielen Früchte und Beeren, die es dann gibt. Wassermelone ist jedes Jahr ein grosser Favorit. Gerne pur oder auch als Smoothie verarbeitet oder im Salat. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ein Strohhut war übrigens auch ein häufiger Begleiter im Juli. So sehr ich die Sonne liebe, mein Kopf mag es lieber etwas schattig. 
  3. Manchmal bin ich etwas verrückt (oder auch unvernünftig). Dieses Schätzchen habe ich ganz zufällig zu einem absoluten Hammerpreis entdeckt und musste es einfach haben (nicht, dass wir keine funktionstüchtige Kaffeemaschine gehabt hätten, räusper). Aber, das war ein Wink des Himmels! Ich habe das Ding dann in der grössten Hitze mit den ÖV und mehrmaligem Umsteigen nach Hause geschleppt. Ächz....
  4. Ferien zu Hause. Zumindest hat es sich an einigen Wochenenden so angefühlt. So oft waren wir noch nie im See wie dieses Jahr. Und das sowohl ganz früh am Morgen wie auch bei Sonnenuntergang. Einfach nur herrlich und wunderschön. Was will man mehr...
  5. In diese Schuhe habe ich mich Hals über Kopf verliebt und dachte eigentlich, dass Mr. C. sie mir ausreden wird. Normalerweise mag er solche Schuhe überhaupt nicht. Aber der Liebste ist für Überraschungen gut und fand sie ebenfalls toll. Bequem sind sie auch, obwohl mir das niemand glaubt. 
  6. Wunderschöne Blumen von Freunden. Ich liebe, liebe, liebe Hortensien. Schweren Herzens musste ich mich nach knapp 2 Wochen (!!!) davon trennen. 
  7. Passend zu der Kaffeemaschine ein weiteres Schätzchen. Nach Jahren der Abstinenz, nachdem mir mein letztes Fahrrad, das mich etwa 18 Jahre begleitet hat am alten Wohnort hinter dem Haus geklaut wurde, musste ein neues her. In Holland fährt es sich bedeutend leichter wie hier am Berg, aber es ist schön, wieder in die Pedalen zu treten. 
  8. Wie gesagt, zu Hause ist fast wie Ferien. Zumindest, wenn man den Tag gemütlich auf dem See in einem schwimmenden Riesendonut verbringen kann. ;-)
  9. Ein Süppchen meiner 5-tägigen Saftkur. Da war es schon fast geschafft und es lag nur noch ein Tag vor mir. Mittlerweile darf ich wieder normal essen, aber ich würde die Kur immer wieder machen. Es war bestimmt nicht das letzte Mal.
So, das war mein Juli. Wer mehr davon sehen will, kann mir auf Instagram folgen. Der August ist dort schon in vollem Gange.

Was habt ihr im Juli erlebt?

Alles Liebe,

Freitag, 31. Juli 2015

Zitronen Joghurt Buttermilch Popsicles - I scream Ice Cream

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Ich safte diese Woche vor mich hin, d.h. konkret, dass ich seit Montag eine Saftkur mache. Es war einfacher als gedacht, der erste Tag war was den Hunger und die Lust nach Essen anbelangt der schlimmste. In der ersten Nacht habe ich sogar vom Essen geträumt *schäm*.


Einzig das Zubeissen hat mir etwas gefehlt. Abends gab es jeweils eine Suppe, so dass ich wenigstens ansatzweise das Gefühl hatte, etwas zu essen. Das war noch recht angenehm. Heute ist schon der letzte Tag und ich freu mich, dass ich ab morgen langsam wieder normal essen kann, wobei ich im Moment absolut keinen Hunger verspüre und ich das Gefühl habe, ich könnte noch eine Weile so weitermachen.


Aber ich bin doch ein Foodie durch und durch und habe in dieser Woche festgestellt, dass ich auf Insta, Pinterest, Bloglovin vielen unglaublichen Foodies folge, die ständig die leckersten Foodfotos posten und ich beim Anblick der tollen Bilder jeweils am liebsten in den Bildschirm gebissen hätte. So wurde meine Liste, was ich alles kochen will, wenn ich wieder essen darf seeeeehr lang. Aber ich blieb hart und habe die 5 Tage durchgezogen, ohne auf die Notfallsnacks zurückzugreifen. Das macht mich schon ein wenig stolz, auch dass ich absolut kein Verlangen nach Süssem hatte in diesen Tagen. Das kann ruhig so bleiben.


Detoxnebenwirkungen hatte ich praktisch keine. Vielleicht ganz leichte Kopfschmerzen und etwas müde zu Anfang. Jetzt fühle ich mich aber energiegeladen, meine Haut strahlt, der Speck ist etwas weniger und ich möchte die Kur zum Anlass nehmen, in Zukunft wieder etwas mehr darauf zu achten, was und wie viel ich esse. Wieder bewusster, weniger und ausgewogener essen ist das Ziel.


Jetzt freu ich mich aber auf richtiges Essen. Ich hätte Lust auf gesunde Burger oder Tacos, zumindest haben mich solche auf Pinterest die ganze Woche angelacht. Aber das wird mein Magen noch nicht vertragen und so werde ich wahrscheinlich mit Gemüse starten. Wenigstens kann ich wieder zubeissen und ich werde nicht mehr so oft zur Toilette müssen. Nimmt man ständig so viel Flüssigkeit zu sich, muss man ständig Pipi. Das ist schon fast anstrengend. ;-)


Das heutige Eis habe ich also weder diese Woche zubereitet, noch hätte ich es diese Woche essen dürfen. Zeigen tue ich es euch aber trotzdem. Denn es ist sehr gesund und kalorienarm, passt also schon fast zu meiner Saftkur. Für 6 Popsicles braucht ihr:

Zutaten

170 g Griechischer Joghurt, ohne Fett
1 ½ Zitronen (Saft davon)
150 ml Buttermilch
1 Päckli Vanillezucker
1-2 EL Agavendicksaft (je nach Geschmack

Zubereitung

Joghurt, Zitronensaft und Buttermilch sorgfältig miteinander vermischen. Nun den Vanillezucker unterrühren, bis sich dieser aufgelöst hat. Mit dem Agavensirup je nach Geschmack abschmecken.


Die Masse in die Popsicle Förmchen füllen, ins Gefrierfach geben und nach ca. 1 Stunde die Holzstäbchen reinstecken. Mache ich das früher, sind sie bei mir jeweils völlig schräg im Eis drin. Nun für weitere 4 Stunden oder am besten über Nacht im Eisfach gefrieren lassen.

Habt ihr auch schon einmal eine Saftkur gemacht? Möchtet ihr noch mehr darüber erfahren?

Alles Liebe,

Sonntag, 26. Juli 2015

Kirsch Clafoutis - süsser Sommer

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Die letzten Tage war ich schräg. Und das im wahrsten Sinne des Wortes und nicht schräg in dem Sinne von komisch (das bin ich manchmal aber auch). ;-) Ausgerechnet beim schönsten Sommerwetter, wo ich eigentlich jede freie Minute im See planschen wollen würde, machte mir mein Rücken einen fetten Strich durch die Rechnung. Oder besser gesagt meine Muskeln. Die waren so verkrampft, dass mein Oberkörper wirklich schräg in der Landschaft stand und ich mich kaum bewegen konnte. Eingeklemmt hatte ich mir nichts, das hätte ich ja merken müssen. Aber irgendwie war meine ganze Rumpfmuskulatur total verspannt. Keine Ahnung woher und wieso.


Mr. C. meint ja, das käme davon, dass ich mal wieder auf dem Fahrrad gesessen bin. Aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich gebe zu, ich habe den Sport in den letzten zwei bis drei Jahren gänzlich vernachlässigt und meinen Speck mit Hilfe des Blogs gepflegt (resp. hat sich der so ganz langsam und heimlich ausgedehnt). Das soll sich wieder ändern. Aber so unsportlich bin ich nun auch wieder nicht geworden, dass ich nach einem kurzen Fahrradausflug fast verkrüpple.


Ändern an meinem unsportlichen Verhalten kann ich allerdings erst etwas, wenn die Muskeln wieder völlig normal sind, ich nicht mehr schräg und ich absolut keine Schmerzen mehr habe. Entspannungstipps und Kniffe, wie ich das Ganze wieder in den Griff bekommen kann, sind also gerne willkommen. Nebst dem dass es einfach mühsam ist, tat es auch echt weh. Schmerzmittel halfen kaum. Plus gab es mir das Gefühl, als wäre ich schon fast eine Oma. So musste ich mich irgendwie trösten, was darin resultierte, dass der Speck noch mehr gepflegt wurde. Mit etwas Süssem wie Kirsch Clafoutis. Passt auch ganz wunderbar zum aktuellen Thema von Clara's "ich back's mir". Normalerweise schaffe ich es nicht, Kirschen zu verarbeiten. Die werden in der Regel sofort pur verputzt, aber für Clara habe ich mich zusammengerissen.

Für 4 Portionen braucht ihr (von hier und von mir angepasst):

Zutaten

50 g Mehl
45 g Zucker
2 Eier
125 ml Milch
gut 380 g Kirschen
1 kleine Prise Salz

 

Zubereitung

Kirschen gründlich waschen, entstielen und entsteinen. Ich habe dafür so ein Ding (was für eine genaue Beschreibung), damit geht es ganz schnell und einfach. Kirschen halbieren.


Das Mehl mit den Eiern, dem Zucker und dem Salz verrühren. Ein wenig von der Milch hinzugeben und nochmals verrühren, so dass der Teig locker wird. Nach und nach den Rest der Milch hinzugiessen, dann die halbierten Kirschen hineingeben.


4 Förmchen einfetten und den Teig in die gefetteten Förmchen giessen. Im auf Ober- und Unterhitze vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 25 min backen. Mit Puderzucker bestäuben, dann heiss, lauwarm oder kalt servieren. Bei uns gab es sie heiss, ich bin so ungeduldig. :-)


So und jetzt genug vom Süsskram. Mehr Sport und weniger essen ist die Devise. Gestartet wird morgen mit einer 5-Tage Saftkur. :-O Drückt mir die Daumen, dass ich das druchstehe und Mr. C. mich vor lauter Launenhaftigkeit während diesen Tagen nicht verlässt ;-).


Was habt ihr für ultimative Sportmotivationsinstrumente für mich? Bitte nichts zum Thema Joggen, das kann und mag ich gar nicht.

Alles Liebe,