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Montag, 3. April 2017

Poké Bowl - zumindest so ähnlich

Liebe Coco's Cute Corner Leser

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Auch wenn mein heutiger Blogpost vermuten lässt, dass ich den Food Trends nur so hinterher renne, stimmt das an sich überhaupt nicht. Ich koche, was mir schmeckt und dieses Gericht gibt es bei uns schon lange immer wieder in verschiedener Komposition. Meist auf dem Teller serviert, oft sieht es dann wie hingeklatscht aus. Ähm ja... Entstanden ist es, weil Mr. C. Lust hatte auf Brokkoli (wie fast immer), ich auf Linsen. Hm, wie weiter. Fisch passt und das Ganze habe ich noch mit Avocado und Edamame abgerundet. Fertig. Es hat uns dann aber soooo gut geschmeckt, dass es auf die "mach das mal wieder Schatz Liste" kam.


Am Wochenende hatten wir dann beide wieder wahnsinnig Lust darauf. Wie praktisch, dass ich ohnehin etwas für Ikea zum Thema "healthy living" zubereiten durfte. Passt wie die Faust aufs Auge. Was ist gesünder als Fisch mit Gemüse? Damit das Ganze aber hübscher und nicht wie hingeklatscht aussieht, habe ich das Gericht in die Schälchen der SKYN Geschirr Serie* gepackt. Die grossen* und kleinen* Schälchen zählen zu meinen absoluten Lieblingen. In den kleinen richte ich auch gerne Häppchen für einen Aperitiv an. Da das Gericht so um Welten besser aussieht, habe ich einer lieben Freundnin noch ein Bild geschickt mit dem Kommentar. "Schau mal Süsse, das gibt es heute bei uns zum Abendessen." Daraufhin die Antwort: "Mmhhh, das ist der Hit. Sieht aus wie aus dem neuen Hawaiianischen Restaurant in Zürich." In meinem Kopf so: Hä? Hawaii? Restaurant? Zürich? Was kochen denn die dort? Auch wenn ich vor ca. 8 Jahren knapp 3 Wochen auf Hawaii war und ich wirklich ein Elefanten Hirn habe, mag ich mich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass ich dort jemals eine solche Schüssel gegessen oder gesehen habe. Egal.


Zum Glück konnte mir Tante Google helfen. Die Rede ist von Poké Bowls. Aha, das half mir noch nicht wirklich weiter. Aber nach einiger Recherche hat sich ergeben, dass diese Bowls anscheinend ein absoluter Food Trend sind zur Zeit und auf Hawaii als Vorspeise serviert werden. Ok, schön. Nur hab ich weder von dem neuen Restaurant, noch von den Poké Bowls irgendetwas mitbekommen. Und eigentlich ist mein Gericht auch gar keine richtige Poké Bowl, denn mein Fisch ist gekocht. Wiederum egal, ich wusste nämlich nicht wie ich das Ding sonst nennen sollte. Fischschüssel mit Brokkoli, Edamame und Linsen klingt irgendwie so gar nicht sexy. Also kam mir der Input meiner lieben Freundin gerade richtigt, dass das Ding als Poké Bowl durchgeht. Also nenn ich das jetzt einfach mal so. Die leichte Abwandlung ist die kreative Freiheit eines Foodbloggers. Immerhin mariniere ich den Fisch vorher in einer Soja Marinade, wie an sich bei der Poké Bowl üblich. Einfach ohne das Ganze anschliessend zu kochen. Passt doch, findet ihr nicht?


Also, wenn ihr etwas Gesundes kochen wollt und erst noch etwas, das anscheinend als Food Trend durchgeht, dann kann ich euch meine abgewandelte Poké Bowl nur wärmstens ans Herz legen. Schmecken tut das Ganze übrigens auch ausgezeichnet. Avocado und Linsen sind eine herrliche Kombination, probiert das unbedingt aus. Ich werde uns die gesunden Schälchen auch weiterhin kochen, auch wenn der Food Trend irgendwann wieder vorbei ist. Die Zubereitung sieht auf den ersten Blick komplizierter aus, als es ist. Das Gericht steht in 30 Minuten auf dem Tisch. Einzig braucht ihr einige Pfannen.

Für 2 Personen braucht ihr:

Zutaten

Fisch
2 grosse Lachsfilets ohne Haut
4 EL Soja Sauce
Saft von 1/2 Limette
1/4 TL gemahlener Ingwer
1 Knoblauchzehe, gepresst
1/2 TL Sriracha Sauce

Gemüse
1 Tasse grünse oder braune Linsen
1 Brokkoli (ca. 400 g)
300 g Edamame
Salz

Avocadomousse
1 reife Avocado
Saft von 1/2 Zitrone
1/4 TL Knoblauchpulver
3-4 Spritzer Tabasco
Salz und wenig Pfeffer

Sauce
1 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Lachsfilets trocken tupfen und in ca. 2x2 cm grosse Würfel schneiden. Für die Marinade die Soja Sauce, den Limettensaft, den gemahlenen Ingwer, die gepresste Knoblauchzehe und die Sriracha Sauce miteinander vermengen. Lachswürfel dazugeben und umrühren. Den Fisch für ca. 20 Minuten marinieren lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, so dass auch alle Fischwürfel gleichmässig marinieren.


Die Tasse Linsen mit 2 Tassen Wasser für ca 15-20 Minuten kochen, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist. Anschliessend salzen. In der Zwischenzeit die Edamame für 5 Minuten kochen und anschliessend die Bohnen rauspulen. etwas salzen. Acovado mit dem Zitronensaft, dem Knoblauchpulver, Tabasco sowie Salz und Pfeffer zu einer Art Guacamole zerstampfen. In zwei Schälchen anrichten. Für die Sauce die andere Hälfte der Zitrone auspressen und mit einem Esslöffel sowie Salz und Pfeffer mischen.Die Sauce könnt ihr am Schluss über das Gericht geben.


Die Röschen vom Brokkoli abschneiden und in kochendem Salzwasser für 5 Minuten blanchieren. Sind die Linsen praktisch gar, den Lachs samt Marinade in eine heisse Bratpfanne geben und bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten und regelmässigem Wenden anbraten.


Ist alles fertig, können die Schälchen angerichtet werden. Linsen, Lachswürfel, Brokkoli und Edamame in die Schüssel geben. Guacamole und Sauce dazu servieren. Die Sauce kann über alles drüber geben werden oder auch nur wo es euch passt. So bekommt der Brokkoli einen leicht säuerlichen Touch und die Linsen sind nicht trocken. Und probiert mal die Linsen mit der Guacamole. Wie schon gesagt eine erstaunlich gute Kombination.

Ich wünsche en Guete und lasst mich wissen, wie euch das Gericht schmeckt. Nachkochen wird von mir mehr als empfohlen.

Kennt ihr Poké Bowls?

Alles Liebe,

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Pulled Lachs Burger - Gedanken zum Essen

Liebe Coco's Cute Corner Leser

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Am Morgen aufstehen, duschen, anziehen. Mit einem Coffee to Go ab zum Bus, die Arbeit ruft. Am Mittag ein Sandwich oder Salat, womöglich noch am Schreibtisch. Nach der Arbeit in den Sport oder es muss noch etwas erledigt werden in der Stadt oder Zuhause. Auch keine Zeit. Also wieder ein Sandwich oder falls zu Hause irgendetwas, was der Kühlschrank halt so hergibt. Couch, TV, Bett. Am nächsten Tag alles wieder von vorne.

 
In so einen Trott kann man in stressigen Zeiten schnell verfallen und auch mir passiert das hin und wieder. Man fokussiert sich nur auf die Arbeit und blendet alles rundherum aus. Bis auf vielleicht etwas Sport – wenn überhaupt – tut man sich nichts Gutes. Man nimmt sich keine Zeit. Keine Zeit für sich, keine Zeit für die Liebsten und keine Zeit zum Geniessen. Dabei kann man sich auch in einem stressigen Alltag kleine Auszeiten schaffen. Gerade in solchen Momenten sind diese aber besonders wichtig. Am besten man kombiniert die Auszeit mit etwas, das man ohnehin jedem Tag macht. Machen muss. Dann fühlt man sich nicht dazu genötigt und es lässt sich besser in den stressigen Alltag integrieren. Die Rede ist vom Essen.


Mahlzeiten lassen einen den Stress des Alltages für einen kurzen Moment vergessen. Man setzt sich hin, nimmt sich bewusst etwas Zeit, geniesst. Essen nährt und stärkt den Körper, Energie, die wir brauchen. Ganz besonders in anstrengenden Zeiten. Leckeres Essen füttert aber nicht nur den Körper, sondern auch das Herz. Man spricht nicht umsonst von Soul Food. Essen tut der Seele gut. Ist man zu zweit kann man sich an den ruhigen Minuten am Tisch über den Alltag austauschen. Manchmal der einzige Moment des Tages, wo man dazu wirklich Zeit hat.


Selbst in Zeiten als ich Single war, habe ich für mich ganz alleine gekocht. Bewusst. Im Wohnzimmer gegessen entweder halt mit dem Fernseher im Hintergrund oder Musik gegen die Stille. Alleinsein gilt somit nicht als Ausrede. Natürlich habe ich jeweils mehrere Portionen gekocht und was übrig war, wurde eingefroren. Das klappt mit ganz vielem. So hatte ich an gewissen Abenden gar keine Arbeit, ausser das Ganze aufzuwärmen. Und wisst ihr was? Dieses bewusste „ich kümmere mich um mich, tue mir etwas Gutes, koche das, worauf ich jetzt genau Lust habe“ hat mir wirklich gut getan. Jeden Tag. Ich genoss das Essen sehr, auch alleine. Deshalb geht für mich nichts über einen gemütlichen Essenplatz an einem grossen Tisch.


Dabei geht es überhaupt nicht darum, dass man jeden Abend ein perfektes Dinner für den Liebsten oder eine Freundin hinzaubern muss und dafür Stunden in der Küche steht. Ihr kennt mich. Ich mag es unkompliziert und so sind auch meist meine Rezepte. Es geht ja nur darum, dass man sich für sich oder füreinander etwas Zeit nimmt. Es kann auch Take Away Sushi sein. Aber es geht darum, dass man nicht immer schnell zwischendurch und auf dem Weg isst. Hinsetzten, durchatmen, entspannen und bewusst geniessen. Ihr werdet merken, wie der Stress vom Alltag von euren Schultern fällt. Wie ihr am nächsten Morgen motivierter aufsteht. Mit der schönen Erinnerung im Hinterkopf an das gemütliche Essen vom Vorabend. Lecker ist vieles. Genauso gerne wie mal Haute Cuisine in einem Restaurant liebe ich einen ganz einfachen Teller Spaghetti, der wirklich schnell gemacht ist (z.B. Pasta à la Coco).




Und wie komme ich jetzt ausgerechnet bei diesem Thema zu einem Rezept für einen Lachsburger und zeige kein Spaghetti Bolognese Rezept?! Das kann ich euch erklären. Ich wurde nämlich von Ikea* angefragt, ob ich einen Blogpost zum Thema Essen verfassen möchte. Im neuen Ikea Katalog ist das nämlich das Hauptthema. Klar, Essen und ich, das passt wie die Faust aufs Auge. Auch mir hat es übrigens im Rahmen dieses Posts gut getan, mir mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass man sich die Zeit für ein gemütliches Essen nehmen muss. Es lohnt sich, denn es tut so gut und gibt so viel. Und da es seit September in den Ikea Filialen (zumindest in der Schweiz) den neuen (und ich kann euch sagen oberleckeren) Pulled LAX Burger* gibt, habe ich mich davon inspirieren lassen und meine (sehr ähnliche) Version davon kredenzt. Falls ihr doch mal meine Bolognese Version erfahren möchtet, dann lasst es mich wissen. Alles, was ihr übrigens auf den Fotos seht, das man nicht essen kann, ist von Ikea. Wie z.B. dieses praktische Geschirr*, das die perfekte Grösse hat, kleine Sachen anzurichten oder ich auch gerne jedem Gast bei einem Aperitif in die Hand gebe. Für 2 Personen braucht ihr:

Zutaten

Lachs
200 g Lachsfilet
2 EL BBQ Sauce (z.B. nach diesem Rezept oder auch gekaufte)
2 EL Schnittlauch
½ EL Zitronensaft

Blaukraut
1/4 Rotkohl
100 ml Wasser
3 EL Balsamico Essig
1/2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
1 Prise Zimt
kleines Stück Butter (ca. 2 g)

Burgersauce
2 EL Honig-Dill-Senf
2 EL Joghurt
1 Spritzer Zitronensaft

Sonst noch
2 - 4 Vollkornbrötchen (je nach Grösse)
1 Handvoll Rucola oder Schnittsalat


Zubereitung

Als erstes das Blaukraut zubereiten. Dieses ist bewusst essiglastig, aber das macht sich im Burger hervorragend. Zum pur essen ist es leicht zu säuerlich. Also, Rotkohl ca. 2 mm dünn raspeln. Mit Wasser in einem Topf kochen, bis dieses weich ist. Das dauert ca. 30 Minuten. Überschüssiges Wasser abschütten. Essig und Zitronensaft zugeben und einkochen. Mit Salz und wenig Pfeffer sowie einer Prise Zimt abschmecken sowie Butter unterrühren. Zur Seite stellen und abkühlen lassen. Wer will kann auch fertiges Rotkraut nehmen und allenfalls mit etwas Essig ein wenig mehr Säure zugeben.


Lachs in heissem Wasser 10 - 15 Minuten ziehen lassen. Je nachdem wie dick eure Lachsscheibe ist. Abgiessen und in Stücke zupfen. Mit BBQ Sauce, Zitronesaft und klein geschnittenem Schnittlauch vermischen. Fertig.


Für die "Burgersauce" Honig-Dill-Senf, Joghurt und Zitronensaft verrühren. Brötchen aufschneiden und kurz mit der Schnittfläche nach unten in einer heissen Bratpfanne antoasten. Boden mit ca. einem Esslöffel Burgersauce bestreichen. Rucola drauflegen. Ordentlich Lachs draufgeben und etwas Rotkraut obendrüber, Deckel drauf und sofort geniessen. Fertig sind die pulled Lachs Burger à la Ikea. Dazu passt Salat oder auch Süsskartoffel Fries.

Habt ihr den neuen Pulled Lax Burger schon entdeckt und probiert?

Alles Liebe,


Dienstag, 14. Juni 2016

Shrimps im Kokosmantel mit Ananas Dip - ab nach Hawaii

Liebe Coco's Cute Corner Leser

So langsam aber sicher frage ich mich wirklich, wo denn bitte schön die liebe Sonne bleibt. Am liebsten hätte ich Sommer, aber ich wäre einfach schon glücklich, wenn sich die Sonne mal wieder zeigen und es nicht non-stop regnen würde. Ja ich weiss, der Natur tut Regen gut und ich möchte auch gar nicht jemand sein, der sich ständig über das Wetter beklagt. So bin ich wirklich nicht. Aber so langsam ist das ständige Grau doch etwas trostlos und so viel Wasser ist auch für die Natur definitiv zu viel. So gerne würde ich mit Mr. C. mal wieder einen Abend auf unserem Balkon geniessen. So gerne würde ich den Grill anschmeissen. Und so gerne würde ich das erste Mal im See schwimmen.


Auch vor zwei Wochen, als wir den Hund meiner Eltern zu Besuch hatten, konnten wir so gar nichts mit dem Kleinen unternehmen, weil seither Dauerregen herrscht. Klar, ich habe meinen Parka übergeworfen und die Gummistiefel montiert. An mir sollte es also nicht scheitern. Aber das Problem war der Hund. Er mochte so gar nicht. Mit zugekniffenen Augen hat er mich jeweils schief angesehen, sobald ich mit ihm draussen war. Wenn ich sagte „möchtest du nach Hause?“, hat er auch schon kehrt gemacht und ist los gerannt. Klare Ansage. Kaum zu Hause verkroch er sich auf seine Decke auf dem Sofa. Nichts mit ausgedehnten Spaziergängen draussen im Wald. Wir hatten selten ein so faules Wochenende und ich ein schlechtes Gewissen, weil sich der Hund so wenig bewegte. Wenn er das aber gewollt hätte, dann hätte er es mir auch signalisiert. Bei schönem Wetter ist er nämlich ein ganz ausgezeichneter Spaziergänger und macht jede grosse Runde mit, ohne Bocken.

 
Wenn schon bei uns der Sommer auf sich warten lässt, dann versuche ich immerhin diesen in die eigenen 4-Wände zu holen, auch wenn es draussen grau und nass ist. Das geht am einfachsten mit einem sommerlichen Gericht, wie diesen Shrimps im Kokosmantel mit Ananas Dip. Zumindest ass ich das auf Hawaii und was schreit mehr nach Sommer, Sonne, Sonnenschein als Hawaii?! Natürlich schmecken solche Gerichte noch besser vor Ort. Aber ein Trip nach Hawaii liegt im Moment nicht drin. Deshalb tun es auch die Shrimps zu Hause. Wenn ihr die Augen schliesst, dann könnt ihr euch das Setting am Strand einfach vorstellen. Oder zumindest die Läden schliessen, so dass man das triste Getreibe draussen wenigstens nicht sieht. Sollte das Wetter aber noch lange so grau bleiben, dann überlege ich mir ernsthaft einen Spontanurlaub irgendwo am Meer, wo es warm und sonnig ist. Oder ich wandere direkt nach Hawaii aus. ;-)


Für das Rezept habe ich mich hier inspirieren lassen. Wir haben die Menge zu zweit verdrückt, an einem Abend, an dem wir sonst noch praktisch nichts gegessen hatten. Als Vorspeise reicht die Menge für vier.

Zutaten

22 Schrimps (Tail on)
¾ Tasse Mehl (Tasse à 250 ml)
1 Ei, aufgeschlagen
1 Tasse Panko
½ Tasse Kokosflocken
Kokosöl

Dip
1 Ananas oder
1 Dose Ananas (frische Ananas ist besser)
¼ TL Sriracha (wer es scharf mag, darf auch gerne mehr)
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

Für die Sauce Ananas und Sriracha miteinander pürieren. Frische Ananas schmeckt wesentlich besser. Ich habe dieses Mal Ananas aus der Dose verwendet, da zu faul. *schäm* Der Mehraufwand lohnt sich aber. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kühl stellen.


Schrimps trocken tupfen, etwas salzen und pfeffern. Kokosflocken ohne Fett kurz in einer Bratpfanne rösten. Mit dem Panko mischen. Mehl und Ei in zwei Schalen bereit stellen. Nun kann man die Schrimps panieren. Das geht ganz einfach.


Erst die Schrimps im Mehl wenden. Dann in das Ei tunken und anschliessend mit der Panko-Kokos Mischung ummanteln. So verfahren, bis ihr alle Schrimps paniert habt. Dann etwas Kokosöl in einer Bratpfanne erhitzen und die Schrimps von beiden Seiten goldbraun braten. Ca. 2-3 Minuten pro Seite. Anschliessend noch ca. 10 Minuten ruhen lassen und mit der Sauce servieren.

Schlägt euch dieses triste Wetter nicht auch langsam auf das Gemüt? Und wer wandert mit mir nach Hawaii aus?

Alles Liebe,

Dienstag, 31. Mai 2016

Gemüse Kokos Püree mit Lachsfilet - lecker aber nicht fotogen

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Wenn ich durch die alten Bilder meiner Anfangszeiten hier auf dem Blog scrolle, dann schaudert es mich manchmal schon etwas. Von Weissabgleich, Bildbearbeitung, Farbkompositionen hatte ich offenbar kaum Ahnung. Lange Zeit find ich jetzt rückblickend meine Bilder zu dunkel und zu rotstichig. Auch jetzt sind sie noch lange nicht perfekt, aber zumindest finde ich sie jetzt um einiges ansprechender und harmonischer, was die Farben angeht.


Dass man sich weiterentwickelt und Fortschritte macht, merkt man selber kaum. Erst wenn man wirklich den Vergleich anstellt, damals und heute, sieht man, wie weit man doch gekommen ist und was man in der Zwischenzeit alles gelernt hat. Natürlich habe ich noch immer offene Fragen in Bezug auf die Kamerabedienung. Aber im Gegensatz zu den Anfangszeiten wird nicht mehr mit dem Automatikmodus fotografiert, sondern die Blende wird individuell eingestellt und auch die Helligkeit passe ich direkt in der Kamera an. Auch wenn ich – trotz Vorhandensein vom Lightroom – meine Bilder noch immer mit Gimp bearbeite, kenne ich das Programm in der Zwischenzeit einiges besser und weiss, was ich wo wie einstellen muss, damit mir die Bilder gefallen.


Der nächste Schritt wäre sicherlich im RAW Format zu fotografieren und die Bilder in Lightroom aufzuhübschen. Noch schrecke ich etwas davor zurück resp. bin ich zu bequem. Anfänglich braucht es sicherlich einiges mehr an Zeit, jetzt da ich mit Gimp so routiniert bin. Ein Versuch ist es mir aber sicher wert, wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe. Schliesslich ist es schön sich stetig zu verbessern, auch wenn es sich beim Blog nur um ein Hobby handelt und ich nicht meine Brötchen mit dem Blog oder der Fotografie verdienen muss. Trotzdem möchte ich natürlich, dass der Blog einen schönen, ansprechenden und stimmigen Eindruck hinterlässt. Schliesslich investiere ich doch so einiges an Zeit.


Ich könnte die alten Bilder auf dem Blog durch neue Bilder ersetzen. Also die Rezepte nachkochen und neue Fotos schiessen. Ich habe schon ab und zu gelesen, dass einige Blogger das nach und nach so machen. Auf der einen Seite hat man dann natürlich durch und durch schöne und professionellere Bilder und der ganze Blog wirkt ansprechender. Auf der anderen Seite kann man dann die Entwicklung, die ein jeder gemacht hat, nicht mehr nachverfolgen, was ich sehr schade finde. Niemand ist als „Profi“ geboren und ich finde es spannend zu sehen, wie sich die Bilder und die Blogger entwickeln. Ich stehe zu meinen Anfängen und auch wenn mir die Bilder heute nicht mehr alle gefallen, lasse ich sie auf dem Blog. Erstens möchte ich meine ohnehin schon knappe Zeit nicht für alte Posts aufwenden, sondern in neue investieren und zweitens möchte ich selbst meine Entwicklung und meine Fortschritte nach verfolgen können. Coco's Cute Corner ist keine Profi Kochseite, sondern ein privater Blog, der halt nun mal alles andere als perfekt ist. Aber ich arbeite daran, dass meine Bilder immer ein bisschen besser werden.


Die heutigen Fotos sind auch nicht wirklich der Börner und eine Referenz, dass ich wirklich Fortschritte mache, ich gebe es zu. Aber ich schiebe das einfach mal dezent auf das Gericht. Schmecken tut es vorzüglich, das steht absolut ausser Zweifel. Aber ich finde es einfach nicht wirklich fotogen. Zudem war ich absolut ideenlos, in Bezug auf das Fotoset und aus welcher Perspektive ich das Ganze ablichten soll. Mir fiel ehrlich gesagt einfach nichts ein. Deshalb präsentiere ich euch das Gericht halt ganz spartanisch, aber vorenthalten wollte ich es euch trotzdem nicht. Denn es ist wirklich gut. Die eher langweiligen Bilder sollen euch aber bitte nicht vom Nachkochen abhalten. Das wäre nämlich wirklich mehr als schade. Jetzt weiss ich aber, weshalb im Kochbuch "Gesund Kochen ist Liebe" bei diesem Gericht kein Rezeptfoto abgebildet war. Wahrscheinlich ging es der Autorin gleich wie mir. ;-)

Für 4 Portionen braucht ihr:

Zutaten

Für das Püree
600 g mehligkochende Kartoffeln
400 g Pastinaken
400 ml Kokosmilch frisch geriebene Muskatnuss
Meersalz

Für die Lachfilet
4 Lachsfilets ohne Haut (je ca. 150 g)
2 TL Soja Sauce
1.5 EL Limettensaft
1/2 TL gemahlener Ingwer
Meersalz

Zubereitung

Die Kartoffeln und die Pastinaken schälen und waschen. Beides in Würfel schneiden und in den Dampfgareinsatz geben. In einem grossen Topf wenig Wasser zum Kochen bringen. Den Dämpfeinsatz hineinstellen und die Stücke mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten weich garen.

In der Zwischenzeit den Fisch waschen und trocken tupfen. Aus der Soja Sauche, dem Limettensaft, gemahlene  Ingwer und etwas Meersalz eine Marinade zusammenrühren. Die Fischfilets von beiden Seiten damit einstreichen und zur Seite stellen.


Sobald das Gemüse weich ist, dieses mit dem Kartoffelstampfer zu Püree zerdrücken. 1 EL des festen Kokosmilchanteils in eine separate Bratpfanne geben. Ihr braucht das sogleich zum Anbraten der Fischfilets. Die restliche Kokosmilsch in einem Topf erhitzen und das Gemüsemus einrühren. Mit zwei Prisen Muskatnuss und Meersalt abschmecken.

1 EL des festen Kokosmilchanteils in der bereits vorbereiteten Pfanne erhitzen und die Filets darin auf beiden Seiten anbraten. Auf dem Püree servieren und sofort geniessen.

Wie handhabt ihr das. Ersetzt ihr eure alten Blogfotos, die euch nicht mehr gefallen?

Alles Liebe,

Freitag, 8. April 2016

Lachsröllchen - eine kleine Leckerei zum Aperitif

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Da überlegt man sich ein Rezept für den Blog. Durchforstet Pinterest, diverse Kochbücher und befragt Google. Man stellt sich das passende Rezept zusammen, kauft ein. Es wird geschnippelt und gekocht. Das Setting wird aufgestellt und alles schön ausgeleuchtet. Anschliessend werden die Bilder gemacht, voller Vorfreude. Der Magen knurrt zwischenzeitlich. Deshalb wird das Shooting irgendwann bald beendet und die Speisen werden serviert. Und dann die grosse Ernüchterung. Das schmeckt nicht wirklich. Eigentlich überhaupt nicht. Zumindest uns nicht. Die Rede ist von der momentan viel gehypten Pizza mit Blumenkohlboden. In so vielen gesunden Kochbüchern und auf Pinterest entdeckt. Sie wäre doch so passend, jetzt da wir wieder vermehrt Sport machen. Und ich hätte mal wieder ein tolles Rezept für den Blog. Eines, das nicht nur eine Kleinigkeit, ein Snack oder eine Frühstücksidee ist. Nein. Mal wieder ein Abendessen. Das wäre schon toll.


Aber, wenn mir etwas wirklich nicht schmeckt, dann stelle ich es bestimmt nicht auf meinen Blog. Hier zeige ich euch wirklich nur diejenige Rezepte, die von mir und Mr. C. für lecker befunden werden. Es muss sich dabei nicht um Haute Cuisine handeln. Ganz und gar nicht. Auch ganz einfache und schnelle Rezepte dürfen es sein. Aber schmecken, das müssen sie. Lieber der zigste, dafür leckere Quinoasalat anstelle einer trendigen, aber für uns nicht leckeren Pizza. Deshalb musste ich anschliessend improvisieren und es gibt schon wieder nur einen einfachen und kleinen Snack heute. Ganz auf ein Rezept verzichten wollte ich dann nämlich doch nicht. Da nebst dem 100% Job bei den momentanen Lichtverhältnissen ein Abendshooting noch nicht drin liegt, muss alles am Wochenende vorbereitet werden. Viel Flexibilität gibt es da nicht. Ich freu mich schon, wenn ich auch mal wieder unter der Woche shooten kann.


Aber dafür wird mit dem heutigen Rezept euer Gaumen nicht enttäuscht. Ihr erschreckt nicht beim ersten Bissen und euer Mund zieht sich nicht zusammen. So erging es mir nämlich leider bei der Pizza. Und nicht nur mir, sondern auch Mr. C. war ganz und gar nicht begeistert. Das obwohl er wirklich alles mag, ein unkomplizierter Esser ist und auch alles ohne Vorbehalte probiert, wir beide Blumenkohl auch wirklich mögen. Aber in dieser Kombination ist es einfach nichts für uns. Da wünschte ich mir, ich hätte statt der Blumenkohlpizza den gebackenen Blumenkohl mit Tahini Sauce oder den Blumenkohlsalat zubereitet. Aber nein. Ich musste einen Foodtrend ausprobieren.


Zeigen könnt ich euch die Blumenkohlpizza übrigens nicht mehr. Ich habe alle Fotos gelöscht. Einen solchen Fail muss ich nicht behalten. Und auch gibt es heute noch nicht den zigsten Quinoasalat. Der kommt bestimmt bald, da habe ich nämlich letztens eine ganz leckere Kombination gemacht, das nur so am Rande. Heute gibt es eine schnelle Snackidee, wenn ihr Freunde für einen Aperitif mit Häppchen zu Besuch habt. Im Sommer auch lecker für ein Picknick oder als etwas sättigende Beilage zu einem grünen Salat. Die Rede ist von Lachsröllchen oder Lachsschnecken.


Das Rezept stammt improvisiert von mir und reicht für 4 Personen zum Aperitif:

Zutaten

4 Weizentortillas (normale Grösse, nicht die kleinen)
1 Packung Cantadou mit Meerrettich oder anderer Frischkäse mit Meerrettich
4 Hand voll Rucola oder Jungspinat, gewaschen
ca. 12 Scheiben geschnittener Rauchlachs

Zubereitung

Jede Tortilla mit 1/4 des Cantadous bestreichen. 1 Packung Cantadou à 125 g reicht nämlich genau zum Bestreichen von 4 Tortillas. Rucola oder Jungspinat etwas zerzupfen und ebenfalls auf den Tortillas verteilen. Je ca. 3 Scheiben Lachs auf eine Tortilla geben.


Nun das Ganze der Länge nach fest aufrollen. Immer mal wieder die Rolle zusammendrücken und die Masse in der Rolle gleichmässig in die Längen verteilen. Nun die Rolle in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten.


Das Rezept lässt sich beliebig anpassen, je nach Vorlieben. Für vegetarische Variante nehme ich gerne einen Kräuterfrischkäse mit Blattspinat oder Rucola. Für eine mit Fleisch gebe ich noch Trockenfleisch wie Bündner Fleisch oder ganz dünn geschnittenen CHorizo dazu. Das Ganze funktioniert statt mit Tortillas auch mit selbst gemachten Omeletten.


Ihr seht also, ein ganz vielseitiges und variables Rezept. Bei einer grösseren Gesellschaft kann man ganz diverse Sorten auftischen.

Was war euer letzte Food Fail?

Alles Liebe,

Dienstag, 16. Juni 2015

Chiligarnelen - Tapas Woche bei Coco's Cute Corner

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Weiter geht es mit dem zweiten Rezept der Tapas Woche hier auf dem Blog. Gestern waren die Knoblauchchampignons an der Reihe und heute folgen Chiligarnelen.


Bei uns hat sich seit gestern der Sommer verabschiedet. Also ich hoffe, er macht einfach nur eine kurze Pause. Aber genau aus diesem Grund passt Süden auf dem Teller gerade richtig gut. So holen wir uns den Sommer halt in die eigenen 4 Wände, wenn es draussen wie aus Kübeln schüttet und so gar nicht nach Sommer ausschaut. Wenigstens kann man so von Spanien, Meer, Strand, Sonne und Wärme träumen.

 
Diese Tapas hat übrigens Mr. C. zubereitet. Also findet ihr heute mal einen Beitrag von ihm auf Coco's Cute Corner. :-) Der Arme musste auf meine Anweisung hin, die Schale der Garnelen noch bis zum Schwanz entfernen. Eine ganz schön mühselige Aufgabe. Kann ich aber etwas dafür, dass er solche mit Schale gekauft hat?! Mit Schale nehmen sie den Geschmack der Chili und des Knoblauchs viel weniger an. Ohne saugen sie sich schön mit den leckeren Zutaten voll und sind viel besser.


Wiederum reicht die Menge für 2 Personen als Abendessen. Also natürlich nur, wenn man die Tapas als Ganzes miteinander serviert. Ansonsten wären 6 Garnelen für 2 Personen doch etwas wenig. Zumindest für uns.

Zutaten

12 Garnelen
2 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
2 EL Olivenöl
1/2 Peperoncini Schote, in feine Ringe geschnitten (wer es gerne schärfer mag, kann auch eine ganze nehmen)
1 Spitzer Zitronensaft

Zubereitung

Öl in einer Bratpfanne erhitzen. Knoblauch zugeben und ganz kurz anbraten. Peperoncini und Garnelen zufügen und alles ca. 10 Minuten braten. Dabei die Garnelen nach ca. 5 Minuten wenden.


Erst zum Schluss mit einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Ganz einfach und schnell sind diese leckeren Garnelen zubereitet.

Was sind eure liebsten Tapas?

Alles Liebe,

Montag, 29. September 2014

Quiche mit Jakobsmuscheln und Lachs - mal etwas anderes

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Ich zehre noch immer von den Sonnenstrahlen, welche ich in unserem Sommerurlaub geniessen konnte. Endlich mal 10 Tage Sonne satt, Wärme, laue Abende und kein Regen. Kaum zu Hause schüttete es wieder wie aus Kübeln und auf dem Sofa kam auch schon die Kuscheldecke zum Einsatz. Wobei es dieses Wochenende wahrlich sommerlicher war als im August und wir nun wirklich einen goldenen Herbst erleben dürfen. Ich hoffe, das hält an.

Quiche with scallops and salmon

Trotzdem  herbstelt es so richtig, die Bäume färben sich rotgelb und das erste Laub liegt auf der Strasse. Am Morgen ist es beim Blick aus dem Fenster zum See neblig, bei Öffnen der Fenster kommt die Kälte entgegen. Ohne Jacke aus dem Haus am Morgen geht nicht mehr. Mit den Ferienerinnerungen im Kopf und im Herzen verabschiede ich mich vom miesen Sommer 2014 nun definitiv. Nachdem alle meine Ferienkleider gewaschen sind, sind diese auch im Keller deponiert und die Sandalen durch die Stiefel ersetzt. Bis nächstes Jahr.

Quiche with scallops and salmon

Auf dem Teller wollte ich aber die leckeren Elebnisse der Ferien noch einmal kurz aufleben lassen. Trotzdem sollte es auch schon zum Herbst passen und am Abend wärmen. Ich ass sehr viel Fisch und so gab es eine ganz besondere und spezielle Quiche aus dem Buch selbst gemacht: Pizza, Quiches & Tartes, um diese Erinnerung noch einmal aufleben zu lassen. Sie schmeckt herrlich. Und ein tolles Buch übrigens für eine Quicheliebhaberin wie mich.

Quiche with scallops and salmon

Um es mir ganz einfach zu machen, habe ich nicht den Ölteig gemacht, sondern einen fertigen Kuchenteig gekauft. Jaja, noch etwas im Ferienmodus reicht es, sich erst mal wieder an den Arbeitsalltag zu gewöhnen. :-) Die im Rezept angegebene Sahne habe ich durch Milch ersetzt. Sahne braucht es m.E. nicht. Diese Kalorien kann man sich sparen.

Zutaten

1 runder Kuchen- oder Blätterteig
250g Zucchini
2-3 Scheiben geräucherter Lachs
1 EL Olivenöl
11 Jakobsmuscheln (ich habe die auf dem Tiefkühlfach genommen; je nach Grösse reichen auch 8)
125g Mascarpone
2 Eier
150 ml Milch
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zucchini in dünne Scheiben schneiden und die Lachsscheiben mit den Händen zerzupfen. Öl in einer Bratpfanne erhitzen und Zucchinischeiben darin 10 Minuten bei kleiner Hitze braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Quiche with scallops and salmon

Den Teig in die Form geben, einen Rand formen und den Boden mit einer Gabel einstechen. Die Zucchini, den Lachs und die Jakobsmuscheln auf dem Teigboden verteilen.

Quiche with scallops and salmon

In einer Schüssel Mascarpone und die Eier gut miteinander verrühren und die Milch zugeben. Alles glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Das geht ruck zuck auch mit dem Pürierstab. Die Masse über die Quiche giessen und für 45 Minuten backen.

Seit ihr schon im Herbstmodus?

Alles Liebe,