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Mittwoch, 5. Oktober 2016

Quinoa Salat mit Erbsen und Feta - mal wieder ein Quinoa Rezept ;-)

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Wisst ihr noch, wer ich bin? Ich bin Corinne und habe da so einen Blog. Hauptsächlich über Food und Interior, aber auch andere Dinge, die das Leben schöner machen. Und ja, diesen Blog gibt es noch, auch wenn es etwas ruhig war in meiner Ecke. Wer mir auf Instagram folgt, der weiss, dass wir im wunderbaren Urlaub waren. Ich musste all das Schöne aufsaugen, da blieb ausser Insta keine Zeit zum Bloggen. Nun melde ich mich aber gerne zurück und zwar mit einem Rezept. Das letzte ist auch schon eine Weile her. Ich hätte zwar noch weitere Ideen, wie Eindrücke vom wunderbaren Mykonos oder dem Streetfood Festival in Zürich. Dazu komme ich ein anderes Mal. Ich finde aber, ein Rezept ist überfällig, deshalb starte ich meine Rückkehr damit. Und zwar mit einem für mich ganz typischen, einer Zutat, die es auf dem Blog schon mehrfach gab.


Ich weiss wirklich nicht, was mit mir los ist. Aber Quinoa geht bei mir einfach immer und auch immer überlege ich mir neue Kombinationsmöglichkeiten. Pur finde ich Quinoa etwas gar langweilig, auch wenn der nussige Geschmack lecker ist und ich das leicht knackige sehr mag. Es bildet für mich einfach eine ideale Grundlage für Salate, wobei Salat an sich gar nicht der richtige Begriff dafür ist, aber mir fällt kein besserer ein. Zumindest spricht man auch von Pastasalat, Reissalat oder sogar Wurstsalat. Also lass ich das jetzt einfach mal so durchgehen.


Gewisse Muster sind bei meinen Rezepten mit Quinoa erkennbar und wiederholen sich auch praktisch jedes Mal. Das ist zum einen, dass ich meist Frühlingszwiebeln dazu gebe, wie auch Feta. Frühlingszwiebeln geben eine gewisse Würze in das Ganze und Feta liebe ich einfach. Zudem sättigt es schön. Ein weiteres wiederkehrendes Muster ist ein leichtes Dressing aus Zitronensaft und Olivenöl, manchmal noch mit etwas Honigsenf. Und als letztes kommt immer noch ein Gemüse oder mehrere mit dazu.


Das ist auch schon alles, wie ich Quinoa jeweils zubereite und wie es mir am besten schmeckt. Ich mag den Salat zu Gegrilltem oder Fleisch als Beilage. Genauso gerne esse ich aber einen solchen Salat auch als Hauptspeise, ohne weitere Zugaben. Meist fliegt mir eine Idee für einen solchen Salat einfach zu, weil ich Lust auf Quinoa habe und irgendein Gemüse – in diesem Fall Erbsen. Und da ich den Salat ja nach einem Muster zubereite, ergibt sich alles Weitere fast von selbst. Wer meine Instagram Stories verfolgt, der mag sich vielleicht noch ganz, ganz vage daran erinnern, als in den Salat zum aller ersten Mal für mich getestet hatte. Er war so lecker, dass ich das wiederholt und Fotos für diesen Blogpost geschossen habe.


Ich weiss, es ist der zigste Quinoa Salat und keine fulminante Rückkehr mit Paukenschlag und einem unsagbaren Rezept. Der Phoenix steigt also nur langsam aus der Asche, denn in der Rezeptübersicht findet ihr wirklich noch zahlreiche andere Salate mit Quinoa. Aber jeder schmeckt anders und ist auf seine Art und Weise lecker. Versprochen. Es wird bestimmt auch nicht die letzte Variation gewesen sein. Vielleicht versuche ich mich mal an einer asiatisch angehauchten Variante. Und sollte ich euch mit all meinen Quinoa Salaten langweilen, lasst es mich wissen, dann werde ich mich bessern. Versprochen. Aber ihr müsst da halt irgendwie durch. Und sonst besteht immer noch die Option, den Blog Coco's Quinoa Corner zu nennen. Selbst in den Ferien gab es übrigens einen herrlich leckeren Quinoa Salat im Hotel. Quinoa verfolgt mich also sogar in die Ferien. ;-) Aber nun zum Rezept.

Für 2 Personen als Hauptspeise braucht ihr:

Zutaten

200 g Quinoa (ungekocht)
275 g Erbsen (tiefgekühlt)
1 Frühlingszwiebel
1 Peperoncini / Chili
100 g Feta
1 Zitrone
2 EL Olivenöl
1 TL Honig
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Quinoa gründlich abspülen und nach Packungsangabe mit der doppelten Menge Wasser kochen. Erbsen mit ca. 3 Esslöffeln Wasser für 5-7 Minuten garen. Überschüssiges Wasser anschliessend abschütten. Nach der Kochzeit beides in eine grosse Schüssel geben und abkühlen lassen.


In der Zwischenzeit Frühlingszwiebel inkl. Das Grün in feine Ringe schneiden. Peperoncini halbieren, entkernen und ebenfalls klein schneiden. Feta zerbröseln. Zitrone auspressen, Olivenöl und Honig zum Saft dazugeben und gut miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Anschliessend sämtliche Zutaten miteinander vermischen und für 15 Minuten ziehen lassen. Dann kann der Salat, die Quinoaspeise oder wie auch immer ihr dieses Gericht nennen wollt, serviert werden.

Wie esst ihr Quinoa am liebsten?

Alles Liebe,

Dienstag, 30. August 2016

Salat mit Feigen und Castello Blue - ein erster herbstlicher Gruss aus Coco's Küche

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Ihr wisst, ich bin ein Sommermensch und am liebsten hätte ich von Mai bis und mit Oktober durchgehend schönes Badewetter. Es muss nicht zu heiss sein, einfach so, dass man seine Kleider und offenen Schuhe tragen kann. Ihr seht, ich bin gar nicht anspruchsvoll… ;-) Ebenso liebe ich die ganzen Sommerfrüchte und Beeren. Auch davon kann ich nicht genug kriegen. Deshalb bin ich über mich selber erstaunt, dass ich mich bereits jetzt im August zu einem herbstlich angehauchten Salat inspiriert fühlte.


Wobei ich zugeben muss, ich kann den Herbst in der Luft schon förmlich riechen. Die Tage werden merklich kürzer. Die Luft am Morgen ist noch kühl, ohne Pullover, Jäckchen oder Schal sind mir die Sommerkleider schon zu kalt. Auch am Abend braucht man auf der Terrasse schnell eine Decke. Im Supermarkt entdeckte ich bereits Zwetschgen, Pflaumen und erste Kürbisse. Alles eindeutige Vorzeichen, dass der wirkliche Sommer sich so langsam dem Ende zuneigt und ein hoffentlich goldener Herbst bevorsteht.


Nebst den bereits erwähnten Früchten, sah ich auch wunderschöne, frische Feigen und voilà. Die Idee zum Herbstsalat war geboren. Ich konnte einfach nicht anders. Wahrscheinlich bin ich noch etwas ein gebranntes Kind, als ich solche Lust auf eine Feigenpizza hatte und ich nur noch leicht verschrumpelte Exemplare vorfand. Für eine Pizza war das noch knapp ok. Jetzt, da mir solche Prachtsexemplare praktisch vor die Füsse gefallen sind, musste ich einfach zuschlagen. Unverhofft kommt oft…


Wie auch schon bei den Aprikosen braucht es als Foodblogger für einen neuen Blogpost natürlich ein passendes Rezept. Und so gibt es nun, nach dem überaus sommerlichen Pfirsich Caprese, einen Herbstsalat mit Feigen, Blauschimmelkäse, krossen Speckwürfeln und Baumnüssen. Zumindest ist es ein Salat und Salat passt - egal ob mit herbstlichen Zutaten - doch auch in den August. Findet ihr nicht auch? Für 2 Personen braucht ihr:

Zutaten

200 g Jungblattsalat
4 Feigen
50 g Castello Blue* (oder ein anderer cremiger Blauschimmelkäse)
1 Hand voll Baumnusskerne
55 g Speckwürfel
2 EL Olivenöl
1 (grosszügiger) EL Balsamico Essig
1 EL süsser Senf
1/2 TL Honig
1/4 TL Knoblauchpulver
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Salat waschen und auf einer grossen Platte anrichten. Feigen ebenfalls waschen, in Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. Castello Blue mit Messer (und den Händen) in Stücke zupfen und auf die Feigen geben.


Speckwürfel in einer Pfanne ohne Fett kross braten. Das geht so ca. 5 Minuten je nach Grösse der Würfel. Das Fett schön auslassen, so dass sie wirklich kross werden. Aus 2 Schichten Haushaltpapier abtropfen lassen. Baumnusskerne in Stücke teilen und in einer separaten Pfanne, ebenfalls ohne Fett, rösten. Speckwürfel und Baumnusskerne über dem Salat verteilen.


Für das Dressing sämtliche übrigen Zutaten (ab Olivenöl :-)) miteinander vermischen. Das Dressing wird wunderbar süss-säuerlich und wegen dem Senf auch schön cremig. Dressing über den Salat giessen und sofort geniessen.

Seid ihr schon in Herbststimmung?

Alles Liebe,

Dienstag, 16. August 2016

Gegrillter Pfirsich Caprese - Stärkung nach dem Stand Up Paddling

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Schon lange wollte ich Stand up Paddling - untern den Kennern nur noch SUP genannt - ausprobieren. In unseren Breitengraden ist das gar nicht soo einfach, auch wenn wir den See praktisch vor der Nase haben und es einige Stationen gibt, an denen man die Bretter mieten kann. Das Wetter muss stimmen, wir müssen beide Zeit und Lust dazu haben und dann müssen auch noch zwei Bretter genau dann in der Nähe verfügbar sein. Ja, das mag etwas nach Ausreden klingen, der Wille war aber wirklich schon lange da und vor kurzem haben wir es auch tatsächlich endlich geschafft. Sonntagmorgen, noch keine fixen Pläne, ein Anruf bei der Surfstation ganz in der Nähe und die Bretter waren reserviert. Juhuuuu. Auch wenn ich mittlerweile wieder Ski fahre, bin ich etwas über 10 Jahre Snowboard gefahren und habe einen Tag mal in den Ferien einen Windsurf Kurs gemacht. Also war das „auf dem Brett stehen“ für mich nicht neu und ich war zuversichtlich, dass ich das schon irgendwie hinkriege. Für Mr. C. war es eine absolute Premiere.


An sich ist das Ganze auch gar nicht sooo schwierig. Das Gute, man kann auch kniend paddeln, wenn man das Gleichgewicht noch nicht ganz im Griff hat. Aber das ist ja eigentlich nicht die Idee oder das Ziel. Schwierig wird es stehend, wenn es Wellen hat und da am Nachmittag das ein oder andere Boot auf dem See unterwegs ist, hatte es davon doch so einige. Der Trick ist dann in die Knie zu gehen, um die Wellen besser ausbalancieren zu können. Das Problem am nächsten Tag: das geht ganz schön in die Oberschenkel. Ausserdem sieht das dann gemäss Aussage von Mr. C. aus, als hätte man (also ich) in die Hosen gemacht. Aber dafür bin ich kein einziges Mal vom Brett geflogen. Er, der immer cool aussehen wollte, auch als Wellen im Anmarsch waren, dafür ca. 7 Mal (nein, ich übertreibe nicht). Dabei wurde auch seine Sonnenbrille im See versenkt. Ich hoffe, die Fische freuen sich. Insgesamt haben aber wir beide für den ersten Versuch eine ganz passable Figur gemacht.


Mir hat das Ganze unheimlich viel Spass gemacht und es ist wunderbar entspannend auf dem See zu paddeln. Die Ruhe, die Aussicht einfach nur herrlich. Zudem bewegt man sich, ist draussen, kann die Sonne geniessen, aber man liegt nicht nur faul rum. Mr. C. ist noch nicht so Fan. Ich hoffe aber, dass mit etwas mehr Übung er auch Gefallen daran findet. Er stand schliesslich das erste Mal überhaupt auf einem Brett. Da darf man nicht gleich ein Wunder erwarten. Ich werde bestimmt bald mal wieder ein Brett mieten und auf dem See paddeln. Dann eher am Morgen, wenn das Wasser ganz ruhig ist. Vielleicht ergibt sich auch im Urlaub eine Gelegenheit das Ganze auf dem Meer zu testen. Natürlich ist es dann mit etwas mehr Wellen auch etwas anspruchsvoller und ich kann den Muskelkater nur erahnen. Dafür dann aber auch ein effektives Work Out für meine Beine.


Nach einem Training ist es wichtig, sich wieder ordentlich zu stärken und Energie zu tanken. Wirklich Hunger habe ich aber nach dem Sport selten. Deshalb ist ein schmackhafter Salat ideal. Der sättigt, man fühlt sich aber anschliessend weder vollgestopft noch überfressen. Nur grüne Blätter haben aber keine Vitamine, weshalb das ganze mit gegrillten Pfirsichen getoppt wird. Zu gegrillten Pfirsichen wiederum passt Büffelmozzarella einfach nur wunderbar. So führt das eine zum anderen. Deshalb heute ein Rezept für Rucola Pfirsich Caprese. Aber jetzt fertig mit dem langen Geschwafel und Erklärungen wieso, weshalb, warum. Ab zum Wesentlichen - dem Rezept für 2 Personen:

Zutaten

Salat
75 g Rucola
1 Kugel Büffelmozzarella
3 Pfirsiche

Dressing
2 TL Honigsenf
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico Essig
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Honig
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Rucola waschen, Pfirsiche vierteln, entsteinen und die Viertel jeweils in 3 Scheiben schneiden. Grillpfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und die Pfirsiche ohne Fett von beiden Seiten braten, bis sich hübsche Grillspuren zeigen (dauert pro Seite ca. 2-3 Minuten). Büffelmozzarella zerzupfen. Die Zutaten für das Dressing miteinander vermischen.


Nun Rucola auf einer Platte anrichten, die noch warmen Pfirsichscheiben drauf legen und ebenso den Mozzarella. Dressing dazu und fertig. Wer mag kann noch geröstete Pinienkerne drüber geben oder einige Blätter Basilikum.

Habt ihr diesen Sport schon einmal ausprobiert?

Alles Liebe,

Freitag, 24. Juni 2016

Kichererbsen Salat mit Kirschtomaten, Chili und Koriander - der schnelle und einfache BBQ Begleiter

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Hach wie schön, der Sommer zeigt sich zumindest für 3 Tage. Ich sauge jeden einzelnen Sonnenstrahl regelrecht auf, nachdem es im Juni bisher praktisch jeden Tag geregnet hat. Ich hoffe diese Tage sind ein Vorbote darauf, wie der Juli, August und September aussehen werden. Da ich aber natürlich keine hellseherischen Fähigkeiten habe und ich mich nicht auf die pure Hoffnung stützen will, nutze ich die Tage bestmöglich aus. Das heisst, es werden Kleider und Sandalen ausgeführt. Die Abende werden auf der Terrasse verbracht. Und natürlich schmeissen wir jeden Abend den Grill an. Ich liebe es. Auch am Morgen stehe ich viel ringer auf, wenn mich schon die Sonne anlacht. Ich bin den ganzen Tag fröhlicher und bin hibbelig auf den Feierabend.


Den ganzen Tag überlege ich mir, was ich Leckeres zum Abendessen zubereiten könnte, das BBQ tauglich ist. Meist gibt es irgendeine Form von kreativem Salat, dazu gegrilltes Gemüse wie Kirschtomaten mit viel Knoblauch und frischen Kräutern vom Balkon. Dazu eine Foccacia (für unter der Woche mit gekauftem Pizzateig), die ebenfalls mit Rosmarin vom Balkon getoppt und auf dem Grill zubereitet wird. Und natürlich noch Fleisch oder eine Wurst, ebenfalls vom Grill. Am liebsten wird das Ganze dann noch mit einem selbstgemachten Froyo auf der Lounge abgeschlossen. So stelle ich mir perfekte Abende vor. Einfach herrlich. Auch laden sich so die Batterien für den nächsten Tag viel besser auf. Ich könnte euch hier ewig vorschwärmen. Ich bin einfach ein Sonnenmensch.


Was mir persönlich sehr entgegen kommt, ist dass BBQ Gerichte meist ratz fatz gemacht sind und viel weniger Zeit in der Küche benötigt wird, als für andere Abendessen. Ich habe ja durchaus eine phlegmatische Ader. Ein Grillsalat muss nicht aus akribisch klein geschnittenen Gemüsewürfeln bestehen. Da reichen mundgerechte Stücke und das Unperfekte macht das Ganze aus. Das gehört für mich irgendwie zum Grillen dazu. Auch kommt das Dressing ohne viel Klimbim daher und meist mische ich etwas Zitronensaft, Olivenöl Salz und Pfeffer. Je nach Bedarf noch etwas Honig oder Honigsenf und fertig ist eine erfrischende Salatsauce, die so passend ist zum Sommer. Einfach, reduziert und rustikal, so muss das sein bei einem BBQ. Natürlich darf es auch hin und wieder ausgefallen sein. Aber mit einfachen und schnellen Gerichten kann man auch unter der Woche nach der Arbeit noch auf der Terrasse grillen und einen Sommerabend geniessen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die einfachen Dinge oft am besten schmecken.


Gerne habe ich aber etwas Abwechslung. Zumindest was die Salatkreation angeht. Da kann ich wirklich kreativ sein und bin auch gerne experimentierfreudig. So habe ich mal etwas ganz Neues ausprobiert und etwas, das es bei uns nicht oft gibt. Ein Salat aus Kichererbsen mit Kirschtomaten und Koriander. Das Dressing natürlich frisch zitronig so wie oben beschrieben. Dazu ein Steak oder eine Wurst und mein Herz ist glücklich. Für 2 Personen braucht ihr:

Zutaten

1 Dose Kichererbsen
250 g kleine Dattel- oder Kirschtomaten
1 Peperoncini / Chilischote
1 Frühlingszwiebel
1/2 Bund Koriander (oder glatte Petersilie, wer keinen Koriander mag)
Saft von 1/2 Zitrone
1.5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

Die Kichererbsen abgiessen und unter reichlich kaltem Wasser abspülen. Abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die Kirschtomaten waschen und halbieren. Grössere Exemplare vierteln. Chili in Ringe schneiden. Ebenso die Frühlingszwiebel. Die Korianderblätter abzupfen. Wer keinen Koriander mag, kann diesen durch glatte Petersilie ersetzen.


Die halbe Zitrone auspressen und mit dem Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun sämtliche Zutaten in eine Schüssel geben, das Dressing drüber und alles miteinander vermengen. Für 15 Minuten ziehen lassen und anschliessend ist euer BBQ Salat auch schon genussbereit. Da hab ich euch nicht zu viel versprochen. Ein zack zack Salat. Fehlt nur noch die Wurst.

Alles Liebe und schon jetzt ein wunderschönes Wochenende,

Freitag, 17. Juni 2016

lauwarmer Linsensalat mit Süsskartoffel und Feta - Gedanken zu Snapchat

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Seit neuestem bin ich jetzt auch auf Snapchat zu finden. Als Blogger "muss" man ja dieses Social Media Ding mal ausprobieren, hab ich mir gedacht. Erst war ich völlig überfordert und hatte absolut keinen Plan, was das soll und wie das geht. Also fand ich die App doof und habe sie eine ganz Weile kläglich ignoriert und nie mehr geöffnet. Mittlerweile habe ich mich aber etwas schlau gemacht, schliesslich gebe ich nicht so schnell auf. Nun geht es besser und ich hab den Dreh raus. Glaube ich zumindest. Also natürlich weiss ich noch nicht alles, aber das Grundprinzip habe ich verstanden. Noch immer finde ich es schade, dass ich nicht wie bei Instagram mich einfach berieseln lassen kann und nach Inhalten suchen. Ich muss den Nutzernamen einer Person kennen, andernfalls kann ich niemanden adden oder mir die Inhalte ansehen. Nun gut, ganz ein anderer Ansatz. Aber auch das man muss erst mal wissen. Und dann natürlich wer wie auf Snapchat heisst und spannende Inhalte snappt. Oft wählen die Benutzer den gleichen Namen wie bei Instagram. Aber eben nicht immer. Das zur allgemeinen Nutzung für die ganz Unerfahrenen.


Was ich aber sonst so generell von der App halte, wollt ihr sicherlich auch wissen. Ich bin ehrlich gesagt zwiegespalten. Fasziniert und schockiert zugleich. Auf der einen Seite ist es ein wunderbarer Kontrast zu Instagram, wo immer alles wunderschön und meist auch bearbeitet, also gestellt ist. Snapchat hingegen zeigt die Realität. Nichts da mit Farbkorrekturen und netten Filtern oder bearbeiteten Bildern. Fotos können (wenn man den Regeln von Snapchat entspricht und keine Hackapps benutzt) nur direkt über die App geschossen und hochgeladen werden. Ebenso Videos. Keine Zeit also, am Foto oder Video rumzuschnibbeln. Jetzt weiss ich, wo ich meinen manchmal so gar nicht instagramwürdigen, aber dennoch manchmal unterhaltsamen Alltag posten kann. Und zudem merkt man, dass wirklich die meisten Bilder auf Insta etwas aufpoliert sind. Auf Snapacht sehen die schon ganz anders aus. Das beruhigt mich. Auf der anderen Seite bin ich teilweise schockiert, wie viel gewisse Personen aus ihrem Alltag preisgeben. Wie oft sie die Kamera zücken, die Alltagsszenen filmen und das mit der Welt teilen. Reality TV à la Keeping up with the Kardashians für Möchtegern-Promis und Normalos. Mich würde das nerven, wenn eine Freundin mein Geburtstsgsdinner oder keine Ahnung was nonstop filmen würde. Ja, ich schaue mir das auch an. Ich gebe es zu. Ich kann irgendwie kaum wegsehen. Aber mehr, weil ich dermassen irritiert bin, dass das Handy praktisch alles festhält. Wenn ich dann eine Weile bei Snapchat dabei sind, wird mich diese permanente Berieselung von bestimmten Personen garantiert nerven.


Manchmal frage ich mich echt, wie weit wir schon gekommen sind und wie mittlerweile so einige ihre Freizeit gestalten. Ich bin wirklich schockiert. Auch wenn das Ganze nach 24h wieder gelöscht ist, muss man doch nicht alles zeigen und ständig sein Handy zücken. Wie wäre es zwischendurch mal mit abschalten? Schauen, was um einen passiert? Mit den Augen und nicht durch die Handykamera. Oder sich ein wirkliches Hobby suchen, wie Malen oder etwas kreativ gestalten. Oder auch mal wieder ein Buch lesen. Ich klebe auch oft an meinem Handy und ich bin darauf bedacht, dass ich immer genügend Akku habe, um mich auf dem Nachhauseweg mit Instagram, Pinterest und neu auch Snapchat zu unterhalten. Das muss ich zugeben. Aber soooo schlimm, dass ich alles filmen und teilen möchte, bin ich noch lange nicht. Zum Glück nicht. Und ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass ich jemals soweit kommen werde.


Ich werde also Snapchat dazu nutzen, einen kleinen Einblick hinter die Kulissen zu geben. Ungeschönt und unretouchiert. Das wahre Leben sozusagen. Aber natürlich auch da nicht alles. Mit Videos bin ich aber (noch) seeeehr zurückhaltend. Gestern habe ich mal einen ersten Versuch gewagt. Irgendwie finde ich es für mich erstens befremdlich, meine eigene Stimme zu hören. Und zweitens auch mit ausgestrecktem Arm durch die Innenstadt zu laufen und irgendetwas zu erzählen. Schon wenn ich das zu Hause übe, komme ich mir leicht bedeppert vor. Vielleicht bräuchte ich da einfach noch mehr Übung. Aber mit ausgestrecktem Art durch die Stadt oder den Supermarkt, da denken bestimmt alle, ich hätte einen an der Waffel und führe Selbstgespräche. Ja, egal was die anderen denken. Ist mir schon klar. Aber ich würde auch irritiert schauen, wenn ich so jemanden mitten in der Stadt sehen würde. Dazu bin ich offenbar zu schüchtern, zu angepasst und zu langweilig. Nichtsdestotrotz schaue ich anderen auf Snapchat gerne dabei zu, wie sie völlig ungeniert auch mitten auf der Strasse in das Handy plappern und dabei auch völlig natürlich rüber kommen. Natürlich nur, wenn der Inhalt an sich auch spannend ist.


Ich persönlich fände für mich Videos witzig, die die Essenszubereitung zeigen. Zumindest bei einfachen Sachen. Aber da stellt sich bei mir schon eine ganz praktische Frage: mache ich das auf Schweizerdeutsch, also authentisch, aber dafür verstehen meine deutschen Follower vielleicht nur die Hälfte oder mache ich das Ganze auf Hochdeutsch und klinge dann vielleicht wie ein Depp mit tollem Akzent? Fragen über Fragen. Wir werden sehen, wo mich die Snapchat Reise noch hinführen wird. Das heutige Linsengericht wäre auf alle Fälle für ein Snapchat Video geeignet gewesen und hätte bestimmt für Unterhaltung gesorgt. Um schöne, kleine und gleichmässige Würfel der Süsskartoffel hinzubekommen, habe ich den Nicer Dicer zur Hilfe genommen. Nun ja, an sich eine tolle Idee. Aaaaaaaaaaaber Süsskartoffeln sind doch ziemlich hart und so hatte ich mit der Hand zu wenig Kraft, den Deckel des Nicer Dicers herunter zu drücken. Die Lösung? Ich bin einfach auf den Deckel draufgestanden. Ähm ja....Ich kann aber in diesem Zusammenhang erwähnen, dass der Nicer Dicer noch ganz ist. Der hält also echt etwas aus. Und ich bin doch ziemlich darauf rumgeturnt. Bei den zwei letzten Scheiben hatte ich dann den Dreh raus und realisiert, dass wenn ich die Scheiben nochmalig halbiere, alles auch von Hand kein Problem ist. Nochmals, ähm ja.... :-) Das Rezept ist meiner eigenen Feder entsprungen. Hatte ich einfach Lust darauf und es schmeckt wirklich vorzüglich. Mr. C. konnte gar nicht mehr aufhören. Für ca. 4 Portionen als Beilage braucht ihr:

Zutaten

200 g Linsen
1 mittelgrosse Süsskartoffel
500 ml Gemüsebouillon
100 g Feta
1/2 Bund glatte Petersilie
3 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
1 TL Honig
Salz und Pfeffer


Zubereitung

Die Linsen kalt abspülen und mit 400 ml der Bouillon für 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit, die Süsskartoffel schälen und diese in kleine Würfel schneiden. Sind die Linsen bereits seit 15 Minuten am Kochen die Süsskartoffelwürfel sowie die übrigen 100 ml Gemüsebouillon zugeben und für weitere 10 Minuten auf kleiner Stufe mit halboffenem Deckel köcheln lassen. Bei mir war die Bouillon in dieser Zeit schön verdampft, so dass ich nichts abgiessen musste.


Anschliessend die Linsen Süsskartoffel Mischung in eine grosse Schüssel geben und etwas abkühlen. In der Zwischenzeit den Feta zerbröseln und die Blätter der glatten Petersilie grob hacken. Das Olivenöl, den Balsamico und den Honig zu einem Dressing vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zu den Linsen geben und Feta und Petersilie unterheben. Voilà. Fertig ist ein wunderbar sättigender Salat zu Gegrilltem, zu Hähnchen, einem dünnen Rindersteak oder einfach so.



Kennt ihr tolle Snapchatter und soll ich allfällige Videos auf Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch machen?

Wer mich übrigens mal auf Snapchat besuchen will, der findet mit unter dem Benutzernamen cocoscutecorner (was für eine Überraschung ;-)).

Alles Liebe,

Freitag, 15. Januar 2016

Vegane Buddha Bowl - Neujahrsvorsätze 2016

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Neues Jahr, neues Leben? Mit den Neujahrsvorsätzen ist das so eine Sache. Ein neues Jahr beginnt und man will voll motiviert alle schlechten Gewohnheiten über Board werfen und sein Leben umkrempeln. Zum Besseren. Ich nehme mir jeweils nicht wirklich etwas vor. Meist kann man sich ohnehin nicht daran halten und so hat man nur ein schlechtes Gewissen. Das ist unnötig. Weshalb sollte sich - nur weil es 31. Dezember 0.00 Uhr ist - ab den nächsten Moment alles ändern? Wieso sollte man plötzlich mehr Motivation für etwas haben? Alte Laster einfach ablegen können? Der Jahreswechsel alleine hilft da meines Erachtens nicht.



Trotzdem ist es ein Zeitpunkt, in dem man reflektiert. Sich überlegt, was alles passiert ist im vergangenen Jahr. Was schön war, was weniger. Und auch, was man vielleicht ändern könnte und möchte. Ich möchte wirklich wieder etwas mehr Sport machen, wieder bewusster kochen und essen. Das hat aber nicht mit dem Jahreswechsel als solcher zu tun. Es ist einfach ein guter Zeitpunkt das umzusetzen und neu zu starten. Letztes Jahr hatte ich z.B. mit ziemlichen Rückenproblemen zu kämpfen, welche fast, aber noch nicht ganz überwunden sind. Das kommt bestimmt von mangelnder Bewegung und zu viel arbeiten im Sitzen. Auch gibt es das ein oder andere Speckröllchen, welches ich gerne so nicht mehr hätte. Auch hier der Grund zu wenig Sport und Bequemlichkeit. Meiner Gesundheit zu Liebe steht also Sport auf dem Programm.


Und gesunde und bewusste Ernährung. Das tut mir ebenfalls gut. Man ist, was man isst. Wenn das gesunde Essen dann noch so hervorragend schmeckt wie diese Buddha Bowl, dann ist das kein gesetztes Ziel, das schwierig zu erreichen ist oder gar eine Qual, ein Verzicht auf etwas. Nein. Wenn es so lecker schmeckt, dann geht das ohne Probleme und sogar mit viel Freude. Natürlich gönne ich mir weiterhin etwas Süsses oder auch mal Junk Food. Das Leben soll Genuss sein. Aber eine solche Buddha Bowl ist Genuss pur. Nicht umsonst wird sie auch teilweise als Happy Bowl bezeichnet. Nach dem Essen war ich nämlich wirklich happy. Eine wahre Geschmacksexplosion und zudem sehr gesund. Sogar vegan, wobei das nicht meine primäre Absicht war. So einige Gründe, um happy zu sein. Finder ihr nicht? 


Genug aber geschrieben, ich erkläre euch am besten das Rezept. Nur noch ein Hinweis. Die Bowl ist beliebig abwandelbar. Je nach Geschmack und Vorlieben. Wichtig ist, dass die Bowl eine sättigende Basis hat wie Quinoa, Couscous oder Reis und verschiedene Gemüsesorten. Ich habe das Ganze noch mit Sprossen und einer würzigen Sauce abgerundet. Für 2 Portionen braucht ihr:

Zutaten

160 g Quinoa
1 mittelgrosse Süsskartoffel
1 rote Paprika
ca. 20 Kirschtomaten
1 Avocado
je 1 Hand voll Kresse und Sprossen
1/2 Zitrone
3 EL Olivenöl
1 1/2 EL Rapsöl
1/2 TL Sriracha (wer es schärfer oder milder will, passt die Menge einfach an)
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Süsskartoffel schälen und in Würfel schneiden. Die Paprika in Streifen. 1 EL Rapsöl in einer Bratpfanne erwärmen und sowohl die Süsskartoffelwürfel sowie die Paprikastreifen darin braten bis der Quinoa fertig ist. Quinoa abspülen und mit der doppelten Menge Wasser aufkochen. Für ca. 10 Minuten kochen lassen.


Kirschtomaten halbieren. 1/2 EL Rapsöl in einer Bratpfanne erwärmen und die Kirschtomaten darin anbraten. Sobald diese weich werden, aus der Pfanne nehmen. Also bevor sie verkocht sind. Avocado halbieren, entsteinen, aus der Schale lösen und in Würfel schneiden. Für die Sauce Zitrone auspressen und mit dem Olivenöl und Sriracha mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Sobald der Quinoa gar ist, diesen auf zwei Teller verteilen. Rundherum die Süsskartoffelwürfel, die Paprikastreifen, die Kirschtomaten und die Avocadowürfel geben. Mit Kresse und Sprossen abrunden sowie die Hälfte der Sauce drüber giessen. Sofort geniessen. Natürlich habe ich zum Essen alle Zutaten miteinander vermischt. Das wäre aber nicht ein so schönes Bild geworden, wie wenn alles fein säuberlich nebeneinander drapiert ist. :-)


Ein Hochgenuss sag ich euch. Das wird es jetzt genau so und auch in anderen Varianten oft geben.

Habt ihr euch für 2016 etwas vorgenommen?

Alles Liebe,






PS: die heutigen Fotos sind übrigens mit einer Tageslichtlampe entstanden und ich bin gar nicht so unglücklich mit dem Ergebnis. :-)

Dienstag, 13. Oktober 2015

Taboule - Libanesische Themenwoche

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Heute ist Tag zwei der libanesischen Themenwoche. Gestern habe ich euch gezeigt, wie authentischer Hummus und Baba Ganoush zubereitet werden. Mir läuft beim Gedanken an diese beiden Gerichte noch immer das Wasser im Mund zusammen. Lecker geht es aber auch heute - ja die ganze Woche - weiter. Die Entscheidung, welches mein liebstes der Gerichte ist, ist unmöglich. Jedes hat etwas ganz Besonderes auf seine eigene Art und Weise und im Ganzen entsteht eine durch und durch aufeinder abgestimmte Mezze Tafel. Heute zeige ich euch das Rezept für libanesischen Taboule. Der gehört für mich einfach dazu.


Der wird übrigens nicht, wie ihr jetzt vielleicht denkt, mit Couscous zubereitet, sondern mit ganz fein gemahlenem Bulgur. Achtet darauf, dass es sich auch wirklich um feinen Bulgur handelt. Bei uns im normalen Supermarkt gibt es nur den „normalen“, groben. In Spezialitätenläden oder auch im Globus am Bellevue gibt es auch den feinen, den es für dieses Gericht braucht. Nebst Bulgur besteht der Salat aus ganz, ganz viel glatter Petersilie. In meinen Augen handelt es sich eigentlich eher um einen Petersiliensalat, der durch den Bulgur noch ein gewisses Knusperelement erhält. Ich liebe, liebe, liebe ihn. Er schmeckt so frisch, leicht und harmonisch. Einfach zum Reinlegen.


Das Rezept ist wiederum für 5 Personen. Allerdings wird natürlich davon ausgegangen, dass eine kleine Mezze Variation serviert wird. Für 5 Personen reicht diese Menge andernfalls als kleine Vorspeise.

Zutaten

100 g feiner Bulgur*
3 mittelgrosse Tomaten*
5 Bund glatte Petersilie*
1 Bund Minze*
1 Frühlingszwiebel (nur das Grün)*
3 EL frischer Zitronensaft*
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
wer es hat, aber absolut nicht zwingend etwas Granatapfelmelasse* 
Einige Lattichblätter*

Zubereitung

Den Bulgur in eine Schüssel geben, mit reichlich kochendem Wasser übergiessen und ca. ½ Stunde quellen lassen. Tomaten entkernen und anschliessend klein würfeln, das Grün der Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.


Petersilie und Minze grob zupfen oder auch mit Stiel schneiden so wie ich. Der Koch zauberte ganz wunderbare, gleichmässige, zarte Stückchen. Ich bin dazu zu grobmotorisch. Geschmacklich war es aber auch so super lecker. Seid da nicht zu streng mit euch. Ich bin kein Profikoch und meist fehlt mir die Geduld. Im Vordergrund steht für mich immer der Geschmack. Und da spielt es für dieses Gericht keine Rolle, ob die Petersilie und Minze ganz zart oder etwas gröber geschnitten werden.


Bulgur nach 30 Minuten abgiessen und abkühlen lassen. Mit den Tomatenwürfeln, dem Grün der Frühlingszwiebel und den Kräutern mischen. Kurz vor dem Servieren mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer und ev. Granatapfelmelasse abschmecken. Das Taboule mit einigen Lattichblättern anrichten.

Alles Liebe,






* die Produkte wurden mir vom Globus am Bellevue zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!