Dienstag, 24. Juni 2014

Behind the Scenes - zu Besuch im Hause Coco

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Die liebe Steph vom Kleinen Kuriositätenladen hat einen Bloggerevent ins Leben gerufen. Dieser soll einen kleinen Einblick hinter die Kulissen geben und zeigen, wo die Foodblogger ihre Gerichte kredenzen, die dafür gesammelten Kochbücher, die Props sowie auch den Arbeitsplatz. Ich bin ja von Natur aus ein sehr neugieriger Mensch und finde solche Blogpost immer super spannend. Da das Leben ein Geben und Nehmen ist, lasse ich euch heute auch mal einen Einblick in meine Küche und mein zu Hause werfen, lasse die Hosen runter und zeige viele Bilder. Viel Spass wünsch ich euch und jetzt kommt mit, ich zeig euch alles.

Voilà unsere Küche, die für mich nicht kleiner sein dürfte und in der ich längstens nicht all unser Geschirr und all unsere Vorräte unterbringen kann. Wenn ich mal gross bin ;-), möchte ich eine grosse Küche, wo ich Platz ohne Ende und eine Kochinsel habe.


Auf der einen Seite befindet sich die Arbeitsfläche, auf der ich all die Zutaten schnibble. Da brauch ich Platz und dieser soll möglichst wenig belegt sein. Der Foodprocessor (alle anderen Aufsätze dafür sind im Schrank im Arbeitszimmer untergebracht) sowie die Kaffeemaschine und der Aeroccino haben einen fixen Platz. Mein Wunsch, eine Kitchen Aid, ist mir leider zu gross *heul*. Alle anderen Küchengeräte sind irgendwo anders in der Wohnung oder im Keller verstaut. Auf der anderen Seite haben wir an der Wand Regale angebracht, um etwas mehr Stauraum zu schaffen und auch die Mikrowelle hat dort ihren Platz auf einem Schränkchen. Diese Lösung ist noch nicht optimal und ich bin damit nicht vollends zufrieden. Vorschläge werden sehr gerne angenommen. Die Küche verfügt über einen Kühlschrank mit grossem Gefrierfach (3 Schubladen), Herd mit Backofen und einen Geschirrspüler.


Auf einem kleinen Regal sind wenige meiner Kochbücher aufgestellt. Meine Lieblinge sind im Wohnzimmer (als Dekoelement ;-)) gestapelt und der Rest befindet sich im Arbeitszimmer. Unsere Küche ist zum Essbereich hin offen, wo ihr jetzt unsere neuen Stühle betrachten könnt sowie auch unseren wunderschönen Esstisch aus recyletem Teakholz mit Löchern und Dellen. Hach, ich bin sooooo verliebt in diese Kombination. Ich liebe es zudem, dass die Küche offen ist. Erstens ist der Transportweg von der Küche zum Tisch (und zurück) minimal und zweitens ist es auch super praktisch, wenn wir Besuch haben. So kann ich in der Küche vorbereiten und mich trotzdem am Gespräch beteiligen. Frau ist schliesslich multitasking fähig. Auch ist man stets bemüht, die Küche ordentlich zu halten, ansonsten muss man sich das Chaos beim Essen ansehen.


Wie erwähnt sind einige meiner Kochbücher im Wohnzimmer neben dem Sofa gestapelt. Im Wohnzimmer befinden sich auch zwei Sideboards, wo meine Accessoires ihren Platz haben. Diese sind mittlerweile voll und für allfällige Neuanschaffungen müsste sehr wohl überlegt werden, wo diese untergebracht werden können. Ich habe nämlich ein Ausdehnungsverbot, d.h. es beschränkt sich auf eben diese Schränke. Was sich darin alles befindet, sehr ihr auf den Bildern.


Ebenfalls im Wohnzimmer befindet sich unser Barwägelchen, welches nur ganz selten benutzt wird, aber sehr hübsch anzuschauen ist. Pur oder gemixt getrunken werdem die Getränke wenig, das ein oder andere Fläschen brauchte ich aber schon zum Kochen.


Weitere Kochbücher habe ich im Arbeitszimmer untergebracht. Nicht in allen Fächern des Regals, aber in 4 davon. Auf der anderen Seite des Zimmers befindet sich ein Sekretär, wo gearbeitet werden kann. Meine Posts für den Blog bereite ich aber entweder auf dem Sofa (neu im Schauckelstuhl :-)) oder auch im Bett vor. Hübsch ist er aber, unser Sekretär. Im Arbeitszimmer hat es neben dem Sekretär auch noch Ikea Pax Schränke. Dort befinden sich Vorräte und weitere Küchenmaschinen und auch Herr. C.'s Kleider sind dort untergebracht. Der grosse Schrank im Schlafzimmer ist nämlich vollumfänglich von mir belegt. Jaja, ich habe bereits gesagt, dass ich viiiiiel Platz brauche. Aber ich hänge nunmal an all meinen schönen Sächelchen...


Als Kamera habe ich eine Canon 600D, die ich euch nicht zeigen kann, da ich mit ihr gerade die Fotos schiesse. Meist fotografiere ich auf unserem Esstisch, auf dem Couchtisch oder dem Balkon. Ich habe dafür auch Spannplatten weiss und schwarz bemalt, welche mir als Hinter- und Untergrund dienen. Auf der Suche bin ich noch nach Tapeten o.ä., die ich ebenfalls auf Spanplatten kleben kann in alter Holzoptik. Ich möchte und kann nämlich nicht zig Holzbretter irgendwo stapeln. Dann würde mich Mr. C. vollends für verrückt erklären. Meist benutze ich das Standard Objektiv, möchte mir aber bald ein Tamron Makroobjektiv zulegen.


Die Fotos werden im Winter mit Tageslichtlampen ausgeleuchtet. Davon habe ich zwei Stück. Die meisten Gerichte entstehen nach der Arbeit und da ist es im Winter schon dunkel, weshalb sie unerlässlich sind. Tageslichtaufnahmen sind mir aber natürlich am liebsten. Um harte Schatten zu vermeiden, verwende ich einen Diffusor. Ich habe multifunktionale, die sowohl als Reflektor oder Diffusor verwendet werden können. Bearbeitet werden die Fotos mit der Gratissoftware Gimp, wobei ich jeweils nur den Weissabgleich etwas anpasse, die Grösse verkleinere und die Bilder mit dem Copyright versehe. Zu meinem Geburstag habe ich von meinem Bruder Lightroom 5 bekommen (juhu), da bin ich mich noch am einlesen und austesten.

Das wäre es schon von meiner Tour und meinem Behind the Scenes. Ich hoffe, sie hat euch gefallen und ich habe euch ja ohnehin schon einen Interior Post versprochen. Der kommt dann bestimmt auch irgendwann. Einiges habt ihr ja jetzt schon sehen können.

Mögt ihr solche Posts? Und irgendwelche Tipps wie wir die Mikrowelle deponieren können?

Alles Liebe,

Montag, 23. Juni 2014

Panna Cotta - einfach, gelingsicher und leeeeecker

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Die neuen Stühle sind der Hit und ich bin schwer verliebt. Einen ersten Eindruck könnt ihr auf Instagram erhaschen. Leider konnte ich die Stühle noch gar nicht so ausgiebig geniessen, wie ich mir das an sich vorgestellt habe. Denn es kommt schliesslich immer alles anders als man denkt. Am einen Tag ist noch alles völlig normal, am nächsten klagt der Liebste über Bauchschmerzen. Ende vom Lied: Diagnose Blinddarmentzündung und er wurde sogleich operiert. Der Patient ist wohlauf, mittlerweile wieder zu Hause und hat alles prima überstanden. Es ist an sich ja auch "nur" eine kleine und Routineoperation. Aber trotzdem erschrickt man, wenn man aus dem Nichts die Nachricht bekommt, dass eine OP ansteht. Und so habe ich meine Abende nicht gemütlich zu Hause schaukelnd oder sitzend verbracht, sondern im Krankenhaus. Ich die Krankenhäuser so gar nicht mag. Aber die Betreuung war wirlich 1A, alle sehr, sehr nett und fürsorglich. So kann man sich schon fast wohl fühlen.


Leider mussten wir wegen diesem "Zwischenfall" auch lieben Freunden absagen. Wir wären zum Essen eingeladen gewesen, haben uns schon gefreut und ich habe auch schon alles für das Dessert, welches ich mitgebracht hätte, eingekauft. Aber Herr C. war  noch im Krankenhaus und da wollte ich ihm Gesellschaft leisten. Das Dessert werde ich den lieben Freunden aber bei der nächsten Gelegenheit gerne mitbringen. Denn lecker ist es. Und schnell geht es auch, braucht einfach noch etwas Zeit für sich im Kühlschrank. Ich spreche von Panna Cotta.


Das Rezept stammt aus meinem Hauswirtschaftskurs, den wir im Gymnasium hatten. Das ist also schon ein paar Jährchen her. Da es aber so lecker (und einfach) war, habe ich es die ganzen Jahre aufbewahrt und immer wieder gerne darauf zurück gegriffen. Für 4 Portionen braucht ihr.

Zutaten

2.5 dl Vollrahm (Sahne)
2 EL Zucker
1/2 Vanillestange
2 Blatt Gelatine
250g Erdbeeren

Zubereitung

Das Mark aus der halben Vanillestange auskratzen. Mit Rahm und Zucker mischen und aufkochen.  Gelatine in kaltem Wasser für ca. 5 Minuten einweichen lassen und anschliessend in den gekochten Rahm (noch warm!) einrühren. Masse in Förmchen giessen und im Kühlschrank fest werden lassen. 


Erdbeeren waschen, in Stücke schneiden und pürieren. Durch ein feines Sieb passieren. Vor dem Servieren die Panna Cotta mit der Beerensauce übergiessen. Voilà. Ein leckeres Dessert, das so leicht und schnell gemacht ist. Genau nach meinem Geschmack.


Ich hoffe, eure Woche war entspannter und es gab keine Zwischenfälle. Was bringt ihr jeweils als Dessert mit (etwas Abwechslung schadet schliesslich nicht)?

Alles Liebe,

Freitag, 20. Juni 2014

Zitronenrisotto - Kindheitserinnerungen

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Am letzten Wochenende habe ich in vielen, schönen Kindheitserinnerungen geschwelgt, denn Mr. C. und ich waren im Tessin. Ganz in der Nähe von dem Ort, wo meine Grosseltern ein Ferienhaus hatten und ich sämtliche meiner Kindersommer verbracht habe. Und auch wenn ich schon eine ganze Weile nicht mehr dort war, war alles noch so vertraut und die Zeit scheint fast stehengeblieben zu sein. Bis auf einen Mc Donald's Drive In (Schock lass nach) scheint alles noch gleich wie damals und als wäre ich gar nicht lange weg gewesen. Als wir mit dem Auto unterwegs waren, schrie ich alle paar Meter auf: Da haben meine Eltern geheiratet, da waren wir oft essen, da gingen wir jeden Samstag auf dem Markt, in diesem Laden haben wir jeweils den wundervollen Schinken gekauft, da bekamen wir Zuckerbrötchen von unserer Oma... Ich kam aus dem Erzählen und Strahlen gar nicht mehr raus. Und dank meinem Elefantenhirn mag ich mich noch an so viele dieser Erlebnisse erinnern und denke gerne an sie zurück.

Wir sind sogar am Haus meiner Grosseltern vorbeigefahren und ich habe ein paar Fotos mit dem Handy gemacht. Ohne Mühe habe ich den Weg gefunden, so oft sind wir ihn gefahren. Die Sonneuhr ist etwas abgeschossen und müsste nachgestrichen werden, der Vorplatz ist anders gestaltet, aber ansonsten auch da, alles wie früher. Ich hoffe, der neue Besitzer hat jetzt nicht das Gefühl, er wird von einem Stalker verfolgt. Ich denke nicht, dass wir gesehen wurden, ansonsten ein grosses "Entschuldigung" an dieser Stelle. Ich habe mir sogar kurz überlegt anzuklopfen, mich dann aber nicht getraut :-). Ich war und bin so neugierig, ob das Haus von innen noch gleich ist und wie der wunderschön grosse Garten jetzt aussieht. Wer weiss, vielleicht ein anderes Mal...

Auch sind wir an einem Restaurant vorbeigefahren, wo wir immer mit meiner Oma Essen waren und ich mich meist für den Risotto Milanese entschieden habe. So hatte ich diese Woche Lust auf Risotto. Aber mit einer besonderen Note und da ich Zitrusfrüchte und Zitronen im besonderen so gerne mag, gab es einen Zitronenrisotto. Für 4 Portionen braucht ihr:

Zutaten

1 EL Olivenöl
2 Tassen (à 2 dl) Risotto Reis
1 weisse Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 dl Weisswein
7.5 dl Gemüsebouillon
Abrieb von 1 Zitrone
3 EL frischer Zitronensaft
125g Mascarpone
50g frisch geriebener Parmesan

Zubereitung

Zitrone heiss abwaschen. Die Haut abreiben und dabei darauf achten, dass nur das Gelbe entfernt
wird. Das Weisse der Haut schmeckt nämlich bitter. Anschliessend Zitrone auspressen und Saft zur Seite stellen.


Zwiebel und Knoblauchzehen klein hacken. Olivenöl in einer tiefen Pfanne erwärmen und beides darin andünsten. Reis und 2 TL Zitronenabrieb zufügen und mitdünsten, bis der Reis glasig ist. Mit Weisswein und den 3 EL Zitronensaft ablöschen. Köcheln lassen, bis der Alkohol verdampft ist.


Anschliessend nach und nach die Bouillon zugiesen und regelmässig umrühren. Bouillon nachgiessen, sobald die Flüssigkeit fast aufgesogen ist. So verfahren bis der Risotto praktisch gar ist. Das dauert so ca. 20 Minuten, schaut aber um sicher zu sein auf der Packung nach. Das kann von Reis zu Reis variieren.


Mascarpone und Parmesan unterheben bis beides schön geschmolzen ist. Je nach dem wie intensiv man den Zitronengeschmack mag, kann jetzt noch der restliche (oder ein Teil davon) Zitronenabrieb untergerührt werden. Risotto kurz stehen lassen (ca. 5 Minuten) und anschliessend sofort servieren.

Hach, zurück in die Vergangenheit Momente können schon wunderschön sein. Woran erinnert ihr euch gerne zurück?

Alles Liebe,

Montag, 16. Juni 2014

Crostini mit Fetacreme und Pfirsichen - sommerfrische Brötchen

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Ich bin ganz hibbelig heute. Denn SIE kommen! Wenn ich heute nach der Arbeit (und dem Geburtstag meiner Patentante) nach Hause komme, stehen SIE da! Endlich ist mein endloses Warten (6 Wochen und 2 Tage um genau zu sein, aber nein, ich zähle nicht mit ;-)) vorbei. Endlich kann ich SIE live, echt und in Farbe bewundern (auch wenn es heute bis dann leider schon dunkel ist) und muss SIE nicht mehr länger auf Pinterest anschmachten. Ich spreche von unseren neuen Stühlen. Hier habe ich euch ja meine Vorfreude schon mitgeteilt. Hach...Ich bin gespannt wie ein Regenschirm! Und ich freu mich zwar nicht heute, aber für die nächsten 40 Jahre oder so (es sind schliesslich Design Klassiker) auf ihnen zu dinnieren oder in der Schaukelstuhlvariante entspannt ein Buch zu lesen. Jetzt, wo unser Wohnzimmer dank den neuen Stühlen noch schöner sein wird, kann ich auch endlich mal einen Interior Post für euch vorbereiten. Auf Instagram werde ich aber bestimmt schon vorher ein Bild von meinen neuen Lieblingen posten. Vielleicht nicht mehr heute, aber sicherlich in den nächsten Tagen.


Dem netten Herrn, der uns die Stühle liefert, ein grosses Dankeschön. You make my Day! Und zumindst virtuell offeriere ich ihm leckere Crostini mit einer Fetacreme und Pfirsichen (und hoffe, dass Mr. C., der den Herrn empfängt, ihm auch im Real Life irgendetwas Leckeres anbietet. Schliesslicht bringt er meine Traumstühle).


Pfirsiche für mich Sommer pur. Wenn meine Mama uns als Kind Pfirsiche mitbrachte, war für mich definitiv Sommerzeit. Möglichst saftig und reif sollten sie sein, so dass ich sie jeweils am besten gleich in den Badehosen gegessen habe und mich meine Mama anschliessend mit dem Gartenschlauch nur abspritzten konnte, so voller Saft war ich. :-) Das Rezept stammt von hier und habe ich via Pinterest entdeckt.

Zutaten

1 (Vollkorn-) Baguette
etwas Olivenöl
Salz und Pfeffer
125g Feta
60g Frischkäse
2 EL Honig
2 Pfirsiche, in dünne Scheiben geschnitten
Balsamicoreduktion nach diesem Rezept

Zubereitung

Ofen auf 180°C vorheizen. Baguette in Scheiben schneiden, mit etwas Olivenöl bepinseln und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Baguettescheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 5-7 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist. Zwischenzeitlich wenden und anschliessend auskühlen lassen.


Feta, Frischkäse und Honig in ein hohes Gefäss geben und pürieren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Die Creme auf die ausgekühlten Brotscheiben legen und mit Pfirsichen belegen. Mit der Balsamicoreduktion gemäss dem oben verlinkten Rezept garnieren und sofort servieren.


Ich wünsche euch einen ebenso tollen und freudigen Start in die neue Woche. Was steht bei euch so an?

Alles Liebe,

Freitag, 13. Juni 2014

Himbeersirup - Sommerdrink 2014

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Momentan könnte ich ununterbrochen Himbeeren essen. Zu einem Salat, als Müesli, zu einer Vinaigrette verarbeitet, pur oder als Sirup. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ich mag den süss-säuerlichen Geschmack dieser Beeren einfach unglaublich gerne, egal in welcher Form.


Ihr werdet bestimmt noch mit einigen Himbeer Rezepten von mir beglückt ;-), heute beginne ich aber mit einem ganz einfachen Sirup. Mit eisgekühltem Sprudelwasser eine wunderbare Sommererfrischung, wenn es mal nicht einfach nur Wasser pur sein soll. Als Sommerdrink auch super lecker mit Prosecco und einigen Blättern Minze. Ich habe das Gefühl, das wird nach Aperol Sprizz und Hugo mein Sommerdrink 2014. :-)


Das Rezept stammt von hier und hat bei mir schlussendlich ca. 9 dl Sirup ergeben. Das sollte eine Weile reichen ;-). Weil bei uns Himbeeren noch recht teuer sind, habe ich für den Sirup gefrorene Beeren genommen.

Zutaten

1 kg Himbeeren
2.5 dl Wasser
1 Zitrone
250 g Zucker, pro 5 dl Saft

Zubereitung

Die Himbeeren mit dem Wasser in eine Pfanne geben. Den Saft der Zitrone auspressen und durch ein feines Siebchen zu den Himbeeren giessen. Alles aufkochen, dann 2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Die Pfanne vom Herd ziehen und die Himbeeren zugedeckt 15 Minuten stehen lassen.


Anschliessend die Masse durch ein feines Sieb streichen. Den aufgefangenen Saft abmessen und pro 5 dl Saft 250 g Zucker beifügen. Aufkochen und 5 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen. Wenn nötig abschäumen. Anschliessend sofort in saubere Flaschen füllen und verschliessen. Kühl und dunkel aufbewahren.

Was macht ihr aus Himbeeren?

Alles Liebe,