Dienstag, 14. Juni 2016

Shrimps im Kokosmantel mit Ananas Dip - ab nach Hawaii

Liebe Coco's Cute Corner Leser

So langsam aber sicher frage ich mich wirklich, wo denn bitte schön die liebe Sonne bleibt. Am liebsten hätte ich Sommer, aber ich wäre einfach schon glücklich, wenn sich die Sonne mal wieder zeigen und es nicht non-stop regnen würde. Ja ich weiss, der Natur tut Regen gut und ich möchte auch gar nicht jemand sein, der sich ständig über das Wetter beklagt. So bin ich wirklich nicht. Aber so langsam ist das ständige Grau doch etwas trostlos und so viel Wasser ist auch für die Natur definitiv zu viel. So gerne würde ich mit Mr. C. mal wieder einen Abend auf unserem Balkon geniessen. So gerne würde ich den Grill anschmeissen. Und so gerne würde ich das erste Mal im See schwimmen.


Auch vor zwei Wochen, als wir den Hund meiner Eltern zu Besuch hatten, konnten wir so gar nichts mit dem Kleinen unternehmen, weil seither Dauerregen herrscht. Klar, ich habe meinen Parka übergeworfen und die Gummistiefel montiert. An mir sollte es also nicht scheitern. Aber das Problem war der Hund. Er mochte so gar nicht. Mit zugekniffenen Augen hat er mich jeweils schief angesehen, sobald ich mit ihm draussen war. Wenn ich sagte „möchtest du nach Hause?“, hat er auch schon kehrt gemacht und ist los gerannt. Klare Ansage. Kaum zu Hause verkroch er sich auf seine Decke auf dem Sofa. Nichts mit ausgedehnten Spaziergängen draussen im Wald. Wir hatten selten ein so faules Wochenende und ich ein schlechtes Gewissen, weil sich der Hund so wenig bewegte. Wenn er das aber gewollt hätte, dann hätte er es mir auch signalisiert. Bei schönem Wetter ist er nämlich ein ganz ausgezeichneter Spaziergänger und macht jede grosse Runde mit, ohne Bocken.

 
Wenn schon bei uns der Sommer auf sich warten lässt, dann versuche ich immerhin diesen in die eigenen 4-Wände zu holen, auch wenn es draussen grau und nass ist. Das geht am einfachsten mit einem sommerlichen Gericht, wie diesen Shrimps im Kokosmantel mit Ananas Dip. Zumindest ass ich das auf Hawaii und was schreit mehr nach Sommer, Sonne, Sonnenschein als Hawaii?! Natürlich schmecken solche Gerichte noch besser vor Ort. Aber ein Trip nach Hawaii liegt im Moment nicht drin. Deshalb tun es auch die Shrimps zu Hause. Wenn ihr die Augen schliesst, dann könnt ihr euch das Setting am Strand einfach vorstellen. Oder zumindest die Läden schliessen, so dass man das triste Getreibe draussen wenigstens nicht sieht. Sollte das Wetter aber noch lange so grau bleiben, dann überlege ich mir ernsthaft einen Spontanurlaub irgendwo am Meer, wo es warm und sonnig ist. Oder ich wandere direkt nach Hawaii aus. ;-)


Für das Rezept habe ich mich hier inspirieren lassen. Wir haben die Menge zu zweit verdrückt, an einem Abend, an dem wir sonst noch praktisch nichts gegessen hatten. Als Vorspeise reicht die Menge für vier.

Zutaten

22 Schrimps (Tail on)
¾ Tasse Mehl (Tasse à 250 ml)
1 Ei, aufgeschlagen
1 Tasse Panko
½ Tasse Kokosflocken
Kokosöl

Dip
1 Ananas oder
1 Dose Ananas (frische Ananas ist besser)
¼ TL Sriracha (wer es scharf mag, darf auch gerne mehr)
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

Für die Sauce Ananas und Sriracha miteinander pürieren. Frische Ananas schmeckt wesentlich besser. Ich habe dieses Mal Ananas aus der Dose verwendet, da zu faul. *schäm* Der Mehraufwand lohnt sich aber. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kühl stellen.


Schrimps trocken tupfen, etwas salzen und pfeffern. Kokosflocken ohne Fett kurz in einer Bratpfanne rösten. Mit dem Panko mischen. Mehl und Ei in zwei Schalen bereit stellen. Nun kann man die Schrimps panieren. Das geht ganz einfach.


Erst die Schrimps im Mehl wenden. Dann in das Ei tunken und anschliessend mit der Panko-Kokos Mischung ummanteln. So verfahren, bis ihr alle Schrimps paniert habt. Dann etwas Kokosöl in einer Bratpfanne erhitzen und die Schrimps von beiden Seiten goldbraun braten. Ca. 2-3 Minuten pro Seite. Anschliessend noch ca. 10 Minuten ruhen lassen und mit der Sauce servieren.

Schlägt euch dieses triste Wetter nicht auch langsam auf das Gemüt? Und wer wandert mit mir nach Hawaii aus?

Alles Liebe,

Freitag, 3. Juni 2016

Instagram Rückblick - Mai

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Mal wieder ist ein Monat vorüber und es ist Zeit für einen kleinen Rückblick. Ihr kennt das ja bereits. Jeden Monat nehme ich euch mit und zeige, was ich so alles erlebt habe – auf meinem Instagram Account.

Mai ist einer meiner liebsten Monate und das hat ganz viele Gründe. Es ist meist der Beginn des Sommers. Die Tage werden wieder merklich länger, so dass ich am Abend nach der Arbeit ohne Probleme noch Foodfotos schiessen kann. Es wird das erste Mal auf dem Balkon gefrühstückt und gegrillt. Es wird das erste Mal auf der Lounge gechillt und womöglich dabei schon ein kleiner Sonnenbrand eingefangen. Es werden die ersten Hortensien gekauft. Und last but not least: ich feiere im Mai meinen Geburtstag. Das alleine macht den Monat für mich natürlich schon einzigartig. :-) Aber seht selbst, was ich alles so erlebt habe:


  1. Anfang Mai haben wir das erste Mal in dieser Saison den Grill angeworfen. Es gab Chicken Wings und Kirschtomaten mit ordentlich Knoblauch und Kräutern vom Balkon. So einfach, aber so gut sag ich euch!
  2. Bei einer solchen Aussicht macht selbst das Pendeln zur Arbeit Spass. Ein See strahlt einfach solch eine Ruhe aus. Ich finde das wunderschön. Zudem habe ich am Abend nach der Arbeit schon wieder meine Batterien geladen, meine Gedanken sind frei vom Arbeitstag und ich kann entspannt den Feierabend geniessen. Ich kann mir wirklich nicht mehr vorstellen, an keinem Gewässer zu leben. Für mich Lebensqualität pur.
  3. Zum Geburtstag beschenke ich mich auch gerne selbst. Irgendwie gehört es für mich dazu, mir ein Geschenk zu machen. Mir etwas zu gönnen. Eigentlich müsste ich ja meinen Eltern etwas geben. Denn ich bin ja nur dank ihnen da. Aber das würden sie ohnehin nicht annehmen, weshalb ich es halt an mich selbst ausrichte. In diesem Jahr habe ich mir zur klassischen Kitchenaid und dem entsprechenden Blender, die bereits eine Weile in unserer Küche leben, ein weiteres Stück der Familie gegönnt. Den Wasserkocher. Praktisch ist, dass man die Wassertemperatur einstellen kann. Tee sollte man ja nicht kochend aufgiessen. Er schmeckt wirklich besser, wenn man sich an die entsprechenden Temperaturvorgaben hält. Dieses Mal durfte das gute Stück in schwarz einziehen. Aber nur, weil es diesen Wasserkocher in Grau nicht gibt.
  4. Da sind sie, die von mir heiss geliebten Hortensien. So schön. Selbst Mr. C. fand sie hübsch neben dem Fernseher. Er der eigentlich nichts neben dem Fernseher duldet. Natürlich habe ich auch welche auf dem Balkon in Töpfen stehen, aber bei Regenwetter - so wie im Moment - kann ich die gar nicht geniessen. Deshalb darf auf im Wohnzimmer ein Topf nicht fehlen.
  5. Eine kleine Aufmerksamkeit von Mr. C. zu meinem Geburtstag. Er stellte drei rote Rosen ins Schlafzimmer *herzchenmal*. Auch wurde ich – nebst einem Geschenk – mit Frühstück inkl. Kuchen im Bett geweckt. Hach…. Es ist schon schön, wenn man so verwöhnt wird.
  6. Und hier eine grosse Aufmerksamkeit zu meinem Geburtstag. Nicht von Mr. C., aber von meinen Eltern. Auf den 35. Geburtstag wünschte ich mir etwas Spezielles (auf den 30. gab es damals notgedrungen ein Bett und Balkonmöbel, aber das ist eine ganz andere Geschichte…), weshalb mir ein langjähriger Wunsch erfüllt wurde. Der Cartier Trinity Ring. Ein absoluter Klassiker, den ich bestimmt ganz oft und bis ins hoffentlich hohe Alter tragen werde.


Wer verfolgen will, was ich im Juni so alles mache, der findet mich hier.

Wie war euer Mai?
Auf einen tollen (und warmen) Juni, in dem ich hoffentlich schon das erste Mal im See baden kann….

Alles Liebe,

Dienstag, 31. Mai 2016

Gemüse Kokos Püree mit Lachsfilet - lecker aber nicht fotogen

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Wenn ich durch die alten Bilder meiner Anfangszeiten hier auf dem Blog scrolle, dann schaudert es mich manchmal schon etwas. Von Weissabgleich, Bildbearbeitung, Farbkompositionen hatte ich offenbar kaum Ahnung. Lange Zeit find ich jetzt rückblickend meine Bilder zu dunkel und zu rotstichig. Auch jetzt sind sie noch lange nicht perfekt, aber zumindest finde ich sie jetzt um einiges ansprechender und harmonischer, was die Farben angeht.


Dass man sich weiterentwickelt und Fortschritte macht, merkt man selber kaum. Erst wenn man wirklich den Vergleich anstellt, damals und heute, sieht man, wie weit man doch gekommen ist und was man in der Zwischenzeit alles gelernt hat. Natürlich habe ich noch immer offene Fragen in Bezug auf die Kamerabedienung. Aber im Gegensatz zu den Anfangszeiten wird nicht mehr mit dem Automatikmodus fotografiert, sondern die Blende wird individuell eingestellt und auch die Helligkeit passe ich direkt in der Kamera an. Auch wenn ich – trotz Vorhandensein vom Lightroom – meine Bilder noch immer mit Gimp bearbeite, kenne ich das Programm in der Zwischenzeit einiges besser und weiss, was ich wo wie einstellen muss, damit mir die Bilder gefallen.


Der nächste Schritt wäre sicherlich im RAW Format zu fotografieren und die Bilder in Lightroom aufzuhübschen. Noch schrecke ich etwas davor zurück resp. bin ich zu bequem. Anfänglich braucht es sicherlich einiges mehr an Zeit, jetzt da ich mit Gimp so routiniert bin. Ein Versuch ist es mir aber sicher wert, wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe. Schliesslich ist es schön sich stetig zu verbessern, auch wenn es sich beim Blog nur um ein Hobby handelt und ich nicht meine Brötchen mit dem Blog oder der Fotografie verdienen muss. Trotzdem möchte ich natürlich, dass der Blog einen schönen, ansprechenden und stimmigen Eindruck hinterlässt. Schliesslich investiere ich doch so einiges an Zeit.


Ich könnte die alten Bilder auf dem Blog durch neue Bilder ersetzen. Also die Rezepte nachkochen und neue Fotos schiessen. Ich habe schon ab und zu gelesen, dass einige Blogger das nach und nach so machen. Auf der einen Seite hat man dann natürlich durch und durch schöne und professionellere Bilder und der ganze Blog wirkt ansprechender. Auf der anderen Seite kann man dann die Entwicklung, die ein jeder gemacht hat, nicht mehr nachverfolgen, was ich sehr schade finde. Niemand ist als „Profi“ geboren und ich finde es spannend zu sehen, wie sich die Bilder und die Blogger entwickeln. Ich stehe zu meinen Anfängen und auch wenn mir die Bilder heute nicht mehr alle gefallen, lasse ich sie auf dem Blog. Erstens möchte ich meine ohnehin schon knappe Zeit nicht für alte Posts aufwenden, sondern in neue investieren und zweitens möchte ich selbst meine Entwicklung und meine Fortschritte nach verfolgen können. Coco's Cute Corner ist keine Profi Kochseite, sondern ein privater Blog, der halt nun mal alles andere als perfekt ist. Aber ich arbeite daran, dass meine Bilder immer ein bisschen besser werden.


Die heutigen Fotos sind auch nicht wirklich der Börner und eine Referenz, dass ich wirklich Fortschritte mache, ich gebe es zu. Aber ich schiebe das einfach mal dezent auf das Gericht. Schmecken tut es vorzüglich, das steht absolut ausser Zweifel. Aber ich finde es einfach nicht wirklich fotogen. Zudem war ich absolut ideenlos, in Bezug auf das Fotoset und aus welcher Perspektive ich das Ganze ablichten soll. Mir fiel ehrlich gesagt einfach nichts ein. Deshalb präsentiere ich euch das Gericht halt ganz spartanisch, aber vorenthalten wollte ich es euch trotzdem nicht. Denn es ist wirklich gut. Die eher langweiligen Bilder sollen euch aber bitte nicht vom Nachkochen abhalten. Das wäre nämlich wirklich mehr als schade. Jetzt weiss ich aber, weshalb im Kochbuch "Gesund Kochen ist Liebe" bei diesem Gericht kein Rezeptfoto abgebildet war. Wahrscheinlich ging es der Autorin gleich wie mir. ;-)

Für 4 Portionen braucht ihr:

Zutaten

Für das Püree
600 g mehligkochende Kartoffeln
400 g Pastinaken
400 ml Kokosmilch frisch geriebene Muskatnuss
Meersalz

Für die Lachfilet
4 Lachsfilets ohne Haut (je ca. 150 g)
2 TL Soja Sauce
1.5 EL Limettensaft
1/2 TL gemahlener Ingwer
Meersalz

Zubereitung

Die Kartoffeln und die Pastinaken schälen und waschen. Beides in Würfel schneiden und in den Dampfgareinsatz geben. In einem grossen Topf wenig Wasser zum Kochen bringen. Den Dämpfeinsatz hineinstellen und die Stücke mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten weich garen.

In der Zwischenzeit den Fisch waschen und trocken tupfen. Aus der Soja Sauche, dem Limettensaft, gemahlene  Ingwer und etwas Meersalz eine Marinade zusammenrühren. Die Fischfilets von beiden Seiten damit einstreichen und zur Seite stellen.


Sobald das Gemüse weich ist, dieses mit dem Kartoffelstampfer zu Püree zerdrücken. 1 EL des festen Kokosmilchanteils in eine separate Bratpfanne geben. Ihr braucht das sogleich zum Anbraten der Fischfilets. Die restliche Kokosmilsch in einem Topf erhitzen und das Gemüsemus einrühren. Mit zwei Prisen Muskatnuss und Meersalt abschmecken.

1 EL des festen Kokosmilchanteils in der bereits vorbereiteten Pfanne erhitzen und die Filets darin auf beiden Seiten anbraten. Auf dem Püree servieren und sofort geniessen.

Wie handhabt ihr das. Ersetzt ihr eure alten Blogfotos, die euch nicht mehr gefallen?

Alles Liebe,

Freitag, 27. Mai 2016

Avocado Toast mit Pilzen und Kernen - Frühstück für eine Königin

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Ich bin relativ einfach gestrickt und ticke immer gleich. Es gibt Zutaten, wenn ich die in einem Rezept lese, dann läuft mir sofort das Wasser im Mund zusammen und die Chance ist gross, dass ich es einfach ausprobieren muss. Insbesondere fällt mir das bei Pinterest auf. Da pinne ich immer in etwa ähnliche Rezepte mit ähnlichen Zutaten. Magische Wörter sind meist: Qunioa, Trüffel, Süsskartoffel, Lachs und auch Avocado.


Sehe ich irgendwo einen Avocadotoast und sei es der Tausendste, so wird er mit grösster Wahrscheinlichkeit unter „Breakfast“ gepinnt. Man könnte jetzt denken, dass ein Avocadotoast total simpel ist und ein Rezept dafür genügt oder dass man das gar nicht erst zu pinnen braucht. Aber selbst bei einem so einfachen Rezept gibt es zig verschiedene Zubereitungsarten und Variationen. Die Avocado hübsch aufgeschnitten auf etwas Frischkäse, mit Erdbeeren und Feta, als Guacamole zubereitet mit pochierem Ei, mit Kräutern oder Kernen und und und. Da ich keine dieser Ideen vergessen will, wird halt jede einzelne festgehalten. Mit Pinterest geht das zum Glück auch spielend leicht.


So ist es nicht weiter überraschend, dass es - nach dem getrüffeltem Avocadomousse auf Toast mit pochiertem Ei - heute mal wieder ein Avocadotoast auf den Blog schafft. Es wird wahrscheinlich auch nicht der Letzte sein. Wer also Avocadotoasts genauso gerne mag wie ich, der sollte sich dieses Rezept merken. Die Kombination mit Hüttenkäse ergibt eine angenehme Konsistenz und milden Geschmack. Die Kresse die gewisse Würze, die Pilze etwas Erdiges und die Kerne den Knack. Selbst Mr. C., der gar kein Pilzchenfan ist, war absolut begeistert und hat sich doch gleich 3 solcher Toasts zum Frühstück gegönnt.


Das Rezept stammt jetzt aber nicht, wie ihr vielleicht denkt, von Pinterest und verweist auf einen anderen Blog. Nein, ich habe es aus dem Kochbuch "Eat better not less", ein Motto ganz nach meinem Geschmack. Verfressen wie ich bin, verzichte ich nur ungern und wenn etwas schmeckt, haue ich rein. Handelt es sich aber um "gute" Zutaten, so kann man auch ungeniert zugreifen. Die erst kürzlich auf dem Blog gezeigten Dinkelwaffeln mit Mandelcreme und Beeren habe ich auch aus diesem Kochbuch. 


Die im Kochbuch angegebene Menge hat bei uns für 2 Personen und insgesamt 6 Toasts gereicht, auch wenn im Rezept die Menge für 1 Person angegeben ist. Wir sind auch Vielfrasse, aber das wäre für mich alleine zum Frühstück dann doch arg viel. Mit meinen 3 Toasts war ich wirklich schön satt.

Zutaten

6 Scheiben Vollkorntoast
1 Avocado
2 EL Hüttenkäse (körniger Frischkäse)
1 TL Zwiebelpulver
Wenig Knoblauchpulver
Salz und Pfeffer
1 TL Kokosöl
150 g Champignons, in Scheiben
1 EL Kürbiskerne
Kresse Sprossen
Wenig Zitronensaft


Zubereitung

Avocado halbieren, entsteinen und aus der Schale lösen. ¼ der Avocado in Scheiben schneiden (für die Garnitur). Die restliche Avcado mit dem Hüttenkäse, dem Zwiebel- und Knoblauchpulver, etwas Salz und Pfeffer sowie einem Spritzer Zitronensaft mit einer Gabel zu einer Creme zerstampfen.


Kürbiskerne in einer kleinen Bratpfanne ohne Fett rösten. Zur Seite stellen. In der gleichen Pfanne Kokosöl erhitzen und die Champignons darin braten, bis sie einfallen und die Flüssigkeit verdampft ist. Das dauert ca. 5 Minuten. Ebenfalls leicht salzen und pfeffern.


Die Brotscheiben toasten. Diese mit der Avocadocreme, etwas Champignons und Kürbiskernen belegen. 2 Avocadoscheiben und Kresse Sprossen als Garnitur drauf legen und sofort geniessen. Ein wirklich tolles, gesundes und sättigendes Frühstück, auf das „eat better not less“ definitiv zutrifft. Dazu gab es übrigens frisch gepressten Orangensaft. Ein wahrlich königliches Frühstück.

Bei welchen Zutaten werdet ihr immer schwach?

Alles Liebe,