Montag, 4. April 2016

Instagram Rückblick - März

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Wahnsinn, aber 1/4 des Jahres sind schon rum. Früher habe ich immer die Augen verdreht, als meine Eltern ständig sagten, wie doch die Zeit verfliegt. Heute ertappe ich mich selber oft bei dieser Aussage. Aber es ist – zumindest gefühlt – wirklich so. April heisst, dass ich euch zeige, was ich im März so alles erlebt habe. Zumindest das, was ich auf Instagram gezeigt habe. Viel Spass bei meinem monatlichen Rückblick, den ich persönlich gerne mag, da ich so jeweils die Erlebnisse des Monats noch einmal etwas Revue passieren lassen kann.


  1. Neu eingezogen ist die Kitchen Aid Zitruspresse. Natürlich absolut gegen den Willen von Mr. C. „Du wirst dieses Ding bestimmt NIE brauchen.“ Ha, denkste. Anfang März gekauft und seither wirklich jedes Wochenende Samstag und Sonntag in Gebrauch. Was gibt es Schöneres, als mit einem frisch gepressten Orangensaft (kleines Workout inklusive) in den Tag zu starten. Meist gebe ich noch eine Pink Grapefruit dazu. Das gibt einen tollen Geschmack. Ich denke, Mr. C. freut sich mittlerweile sehr über diese Anschaffung.
  2. Was habe ich für ein Glück, dass der Liebste selber gerne shoppt. Nicht nur für sich, sondern er ist auch sehr geduldig, wenn ich Kleidungsstücke oder Schuhe probiere. Während dem aber er hier in der Kabine neue Hosen probiert, vertreibe ich mir die Zeit bis zu meinem Urteil mit einem Spiegelselfie. ;-)
  3. Das war in diesem Jahr übrigens die einzige Osterdekoration zu Hause. Nur ganz dezent auf dem Tisch mit meinen selbst gegossenen Betoneiern und einigen Kerzen. Für mich persönlich absolut ausreichend. Wer weiss, auf was ich nächstes Jahr Lust habe. Die Lyngby Teelichthalter habe ich übrigens völlig überraschend beim Globus gefunden. Inklusive einer weissen Prozellanvase. Die Freude war gross, musste ich doch für einmal nicht im Ausland bestellen.
  4. Ich bin süchtig. Süchtig nach den himmlischen Macarons von Ladurée. Die müssen irgendeine Zutat drin haben, die dieses Verlangen auslösen. Anders kann ich mir das nicht erklären. Meine zwei absoluten Liebelinge sind die Sorten Marie Antoinette und diejenigen mit Rosenblüten. Und da es sogar einen Marie Antoinette Tee in einer zauberhaften Verpackung gibt, musste dieser natürlich auch mit.
  5. Hier ein weiterer Liebling von mir. Ich liebe den Cafe Latte im Grande in Zürich. Ein hübsches, kleines Kaffee am Limmatquai. Oft gehen Mr. C. und ich am Samstagmorgen dort einen Kaffee trinken, reden über die Woche und anschliessend schlendern wir noch etwas durch die Stadt. So mag ich den Start ins Wochenende. Die Tassen gefallen mir übrigens auch ausserordentlich gut.
  6. Lange habe ich die perfekten Weidenkätzchen gesucht. Nun habe ich sie gefunden, auch wenn die Kätzchen etwas schnell schon am Abfallen sind. Schön lang sollten sie für die grosse Vase sein, in einem hellgrau und mit geraden Ästen. Passt würde ich sagen. Insbesondere auch zum neun Sofa.
So, das waren einige Eindrücke von dem, was ich im März erlebt habe. Wer wissen will, was bei mir im April läuft, der kann mir gerne auf Instagram folgen.

Wie war euer März?

Alles Liebe,

Freitag, 1. April 2016

Dinkelwaffeln mit Mandelcreme und Beeren - das perfekte Sportlerfrühstück

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Etwas stolz bin ich ja schon und vor allen Dingen selber von mir überrascht. Wie zig andere auch, haben Mr. C. und ich Anfang des Jahres den Vorsatz gefasst, wieder mehr Sport zu treiben. Also ab ins Fitness Center ein Abo besorgen und übermotiviert starten. Klischee pur. Oft lässt diese Motivation aber schnell nach, der Vorsatz wird vergessen und man findet sich in seinem alten Muster wieder.


Bisher allerdings haben wir es tatsächlich geschafft, sicherlich 2x in er Woche unser Sportprogramm durchzuziehen. Meist an einem Abend unter der Woche und am Sonntagmorgen. Man stelle sich das vor. Ich strample um 9h an einem Sonntag für 50 Minuten auf dem Crosstrainer und absolviere anschliessend noch einige Bauchübungen, die auch meinen Rücken stärken. Nichts mit im Bett liegen bleiben, sich von Pinterest inspirieren lassen und ein Käffchen trinken. Nein. Erst Sport und anschliessend wird zu Hause gefrühstückt. Mag hart und unentspannt klingen, aber im Anschluss fühle ich mich jeweils super. Ist erstmal das Sportprogramm erledigt, so kann der Rest vom Sonntag einfach nur genossen werden.


Ich muss allerdings zugeben, wenn ich alleine wäre, würde ich wahrscheinlich an jedem Sonntag eine Ausrede finden, weshalb das Bett doch die bessere Lösung ist. „Bäh, es regnet. Da geh ich erst gar nicht raus.“ „Ach, die Sonne scheint, da ist es schade, Zeit im Fitnessstudio zu verbringen.“ „Hach, ich bin noch soooo müde.“ „Im Bett ist es doch soooo gemütlich.“ „Später kann ich auch noch los. Jetzt mag ich noch nicht.“ „Ich könnte doch mal die Gewürze alphabetisch sortieren.“ Bis auf die letzte Ausrede alles durchaus realistische Szenarien. Die Hauptmotivation liegt also darin, dass ich den Liebsten nicht hängen lassen will, weil wir uns gegenseitig versprochen haben, das Sportprogramm durchzuziehen.


Nun gut, auch wenn ich mich an sich nur Dank Mr. C. zum Sport aufraffe, so sehe ich langsam die ersten Resultate. Zum einen ist meine Kondition besser geworden und die Bauchübungen fallen mir von Mal zu Mal leichter. Auch die Rückenprobleme sind viel besser und habe nur noch selten Schmerzen. Zum anderen ist mein Bauch tatsächlich schon flacher geworden. Vielleicht grüsst irgendwann wieder das Six Pack, welches ich mit Mitte 20 hatte. Wer weiss. Durch die unzähligen Schokoeier über Ostern allerdings bin ich von diesem Ziel wieder etwas weiter entfernt.


Nichtsdestotrotz möchte ich die hart erarbeiteten Resultate nicht durch ungesundes Essen gleich wieder vernichten. Die Ostertage betrachte ich einfach mal als eine kleine Ausnahme. Deshalb achte ich seit Anfang Jahr auch mehr darauf, was wir essen. Oft gibt es am Abend irgendeine Art Buddha Bowl mit Quinoa. Oder auch Fisch mit Reis und Gemüse. Aber bereits am Morgen kann man damit anfangen. Unter der Woche muss ich mich da noch etwas an der Nase nehmen. Da esse ich meist etwas (Ungesundes) im Büro. In Zukunft sollte ich mir ein gesundes Müsli zum Frühstück zubereiten, das ich mitnehmen kann. Am Wochenende aber gibt es für nach dem Sport eine Stärkung wie z.B mit diesen gesunden Waffeln. Da darf man ungeniert und ohne schlechtes Gewissen zugreifen, denn sie sind vollgepackt mit guten Zutaten. Das Rezept stammt aus dem Buch Eat Besser not Less (es gibt auch den gleichnamigen Blog) mit ganz leichten Abwandlungen meinerseits. Die Menge reicht für 2 Personen und hat bei uns 6 Waffeln ergeben.

Zutaten

Für die Waffeln
4 EL Dinkelvollkornmehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
4 EL Haferflocken
100 ml Milch, Sorte nach belieben (ich nahm Mandelmilch)
1 Ei
1 Banane
2 TL Kokosöl, flüssig
2 TL Honig
1 EL Mandelmus

Für die Mandelcreme
4 EL Magerquark
1 EL Mandelmus
2 TL Honig
etwas Vanilleextrakt
4 EL gemischte Beeren (ich nahm gefrohrene Beeren, vor Gebrauch aufgetaut)
2 EL Wasser
1 TL Honig

etwas Kokosöl für das Waffeleisen
einige Beeren für die Garnitur

Zubereitung

Für den Waffelteig Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Restliche Zutaten pürieren und anschliessend zum Mehl geben. Zu einem glatten Teig rühren und 10 Minuten ruhen lassen.


Für die Mandelcreme die Zutaten bis und mit  Vanilleextrakt cremig rühren. DIe Beeren mit dem Wasser und Honig pürieren. Wer will kann das Beerenpüree unter die Mandelcreme mischen. Ich habe beide Saucen separat dazu gereicht. Cremes bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.


Waffeleisen aufheizen und mit etwas Kokosöl einfetten. Teig (Menge je nach Grösse des Waffeleisens) portionenweise in das Waffeleisen geben und 3 bis 4 Minuten goldbraun backen. Waffeln auf einen Teller legen mit Beeren garnieren und die Mandelcreme sowie das Beerenpüree dazu reichen.


Fertig ist ein sättigendes und gesundes Frühstück. Perfekt für nach dem morgendlichen Workout.

Wie steht es mit euren Vorsätzen?

Alles Liebe,

Dienstag, 29. März 2016

Wohnzimmer (final) Update - eine Hommage an unser neues Sofa

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Es ist daaaaaaaaaaaaaaaa! Endlich!!! Das lange Warten hat ein Ende. Es steht bereits seit einer Weile in seiner vollen Pracht im Wohnzimmer und entfaltet seine Schönheit. Das Alte wurde gleich mitgenommen und wird wohl in der Zwischenzeit entsorgt sein. Die Rede ist vom langersehnten Sofa. Im Oktober bestellt und Ende Februar endlich pünktlich geliefert. Yay oder besser Hay. :-)


Es macht einen wahnsinnigen Unterschied. Das Wohnzimmer sieht ganz anders aus (seht hier, hier und hier wie es vorher aussah). Die Form passt viel besser und ist nun optimal abgestimmt, so dass der ganze Wohnbereich viel offener ist. Auch kann es – da ohne Reclamiere – vollumfänglich genutzt werden, bietet also einiges mehr an Platz. Auch wenn eine Reclamiere natürlich sehr hübsch anzusehen ist und man dort v.a. Decken wunderbar drapieren kann. Aber das geht auch so. Das neue Sofa ist pur so hübsch, dass es an sich gar keine weiteren Accessoires braucht. Die Kissen bräuchte es optisch auch nicht, aber sie helfen für den Sitzkomfort, da das Sofa sehr tief ist und bei Kurzbeinigen wie mir, die Beine andernfalls in der Luft schweben würden oder ich irgendwie schräg drin sitzen würde. ;-).


Der grösste Unterschied ist aber sicherlich die Farbe. Grau statt wie bisher Weiss. Wobei das weisse Leder nach all den Jahren auch gräulich geworden ist. Kurz vor der Lieferung war ich dann etwas nervös, ob es nicht zu dunkel sein wird. Auf einem kleinen Stoffmuster scheint die Farbe doch immer etwas anders, wie wenn sich so ein Ding in voller Grösse entfaltet. Lustigerweise hatte Mr. C. genau die gegenteilige Befürchtung. Dass das Sofa zu hell sein wird. Er wollte es ursprünglich noch dunkler, ich ursprünglich heller. Die ausgewählte Farbe gefiel im Laden uns beiden. Sobald die fleissigen Möbelpacker aber das erste - noch in durchsichtiger Plastikfolie eingepackte - Element hineintrugen, war jede Nervosität verflogen. Das Grau ist perfekt. Das konnte ich auch durch den Plastik erkennen. Weder zu hell noch zu dunkel. Einfach nur schön. Ich musste mich nicht einmal an den neuen Anblick gewöhnen, wie ich erst vermutet hatte. Es passt so wunderbar, als wäre es schon immer so gewesen.


Das Sofa wirkt insgesamt absolut nicht wuchtig, sondern ist in seiner Gesamtheit sehr schlicht und nicht dominant. Auch wenn es natürlich gross ist. Deshalb integriert es sich wunderbar in unseren Wohnbereich und überlässt dem antiken Teakholztisch weiterhin die Rolle als Eyecatcher und ganz besonderes Stück. Nichtsdestotrotz ist es natürlich eine Schönheit und ein Sofa braucht per se schon mal einiges an Platz, den ich ihm gerne gebe.



Auch wenn ich ein absoluter Fan bin, von Weiss, Weiss, Weiss und nochmals Weiss, so bin ich froh, dass wir uns für ein graues Sofa entschieden haben. Alles wirkt noch immer leicht, frisch und hell, aber nicht mehr ganz so clean und steril wie vorher. Zudem hätte Mr. C. nie wieder einem weissen Sofa zugestimmt und ein weisses Stoffsofa wäre auch für meinen Geschmack arg heikel gewesen. Ich achte auch jetzt darauf, dass es lange fleckenfrei bleiben wird. Cola wird am Tisch oder direkt in der Küche getrunken (wenn wir denn überhaupt welches zu Hause haben) und Rotwein gibt es nur so lange auf dem Sofa, wie man noch gerade laufen kann. ;-) Klar soll man zu Hause leben, aber das Sofa soll uns lange Freude bereiten und so trage ich ihm gerne Sorge. Schliesslich haben wir auch einen wunderhübschen Tisch an dem man essen und trinken kann.



Das TV Möbel ist übrigens auch neu. Auch perfekt für unsere Bedürfnisse zusammengestellt. Die Sonos Soundbar hat nun ihren Platz und der TV steht nicht mehr improvisiert auf einem Regalbrett. Das hat mich schon lange gestört. Mit dieser Lösung integriert sich der TV wunderbar in das Wohnbild und stört gar nicht. Dass ich sogar noch ein wenig Platz habe, meine liebsten Kochbücher zu präsentieren, das ist natürlich ein weiteres Plus.



Nun sind wir happy mit dem Wohnzimmer und es wird bestimmt keine grossen Veränderungen mehr geben. Einzig bin ich mir noch unsicher, ob sich unter den Couchtischen ein hellgrauer Teppich gut machen würde. Ich bin an sich so gar kein Teppichfan und liebe es, dass das Putzen ohne so einfach geht und sich nirgends Staub festsetzen kann. Aber jetzt könnte ich es mir echt vorstellen. Egal, ob es im Wohnzimmer noch kleinere Veränderungen geben wird oder nicht, ich werde euch bestimmt immer mal wieder einen kleinen Einblick geben. Einfach, weil ich mich so sehr freue.

Was meint ihr, Teppich ja oder nein?

Alles Liebe,

Freitag, 18. März 2016

Dekoration für den Ostertisch - so dezent das geht das ganze Jahr

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Nachdem ich für die diesjährige Osterdeko Betoneier gegossen habe, machte ich mir Gedanken, wie denn der Ostertisch aussehen könnte. An einem langen Wochenende wie Ostern darf ein Osterbrunch mit hübsch gedeckter Tafel natürlich nicht fehlen. Endlich ein paar Tage Zeit, an denen man einfach abschalten und geniessen kann. Ich freu mich schon. Was es alles für einen Brunch braucht, egal ob Ostern, Weihnachten oder einfach so, das habe ich euch hier schon einmal gezeigt.


Deshalb geht es heute nicht um das Thema Brunch an sich, sondern einzig und allein um die Tischdekoration. Ich habe euch auf dem Blog bereits zweimal einen Vorschlag für einen Weihnachtstisch gezeigt (hier und hier). Ebenso eine Idee für eine Silvester Tischdekoration. Einen Ostertisch hatten wir bisher noch nicht, weshalb es höchste Zeit wird dafür. Eine weihnachtliche Tafel ist meist etwas üppiger, heute wird es einiges schlichter und dezenter.


Mit grauen Betoneiern als Deko lag es auf der Hand, den ganzen Tisch in dieser Farbe zu halten. Andernfalls passen sie ja gar nicht richtig ins Bild. Wie ihr wisst, muss sich an Ostern die Wohnung nicht in ein pastelliges Irgendwas verwandeln. Zumindest für mich nicht. So sehr ich unseren Teaktisch liebe und das Holz mit all seinen Macken Geschichten erzählt, so sieht eine Dekoration für gewisse Anlässe und mit gewissen Farben einfach hübscher auf einem weissen Untergrund aus. Deshalb wurde als erstes ein weisses Leinentischtuch über den Tisch geworfen.


In der Tischmitte stehen – nebst Teelichtern ebenfalls in Grau, Weiss und Glas – die Betoneier. Um das Grau der Eier aufzunehmen, sind auch die Leinenservietten in dieser Farbe gewählt und eine Schieferplatte dient als Besteckablage. Als Blumendeko weisse Tulpen, Hyazinthen, Ranunkeln oder Weidenkätzchen in einer weissen Prozellanvase. Damit das Ganze doch noch etwas Osterfeeling verstreut, könnt ihr auf jede Schieferplatte ein kleines Schokohäschen stellen. Wer will, kann diese sogar noch mit den Namen der Gäste beschriften. Mehr braucht es nicht und fertig ist euer Ostertisch. Ganz dezent und schlicht, aber so mag ich das zu Ostern.


Diese Tischedeko gefällt mir übrigens so gut, dass ich den Tisch auch unabhängig von Ostern in Zukunft hin und wieder so decken werde. Dann natürlich einfach ohne die Betoneier und ohne Schokohasen auf dem Teller. Will man seinen Gästen eine kleine Freude machen, so kann man irgendeine andere Aufmerksamkeit auf oder neben den Teller stellen. Die Teelichter und Blumen in Weiss dürfen aber gerne bleiben. Wobei ich die Teelichter dann eher nur mittig auf dem Tisch und nicht über die ganze Länger verteilt lassen werde. Die dezenten Farben Grau und Weiss sind aber etwas für das ganze Jahr. Wenn eine weisse Tischdecke nur nicht so heikel wäre...

Wie deckt ihr euren Tisch dieses Jahr an Ostern?

Alles Liebe,